Israelische Archäologen entdecken Siedlung aus der Jungsteinzeit

Israelische Archäologen arbeiten in den Überresten einer rund 9000 Jahre alten Siedlung westlich von Jerusalem.

Israelische Archäologen entdecken Siedlung aus der Jungsteinzeit

Israelische Archäologen haben westlich von Jerusalem die Überreste einer rund 9.000 Jahre alten Siedlung entdeckt.

Den Forschern zufolge handelt es sich um die größte Siedlung aus der Jungsteinzeit, die bislang in Israel entdeckt wurde. Dort könnten bis zu 3.000 Menschen gelebt haben. Zu der Siedlung gehören große Wohnhäuser, aber auch öffentliche Gebäude und rituelle Orte. Außerdem fanden die Archäologen Schüsseln, Schmuck und Pfeilspitzen sowie ein etwa 4.000 Jahre altes Grab. Darin sind zwei Krieger bestattet.

Stand: 16.07.2019, 13:11