"bonn hoeren" zeigt Klangkunst-Arbeiten bis Jahresende

Der Klangkünstler Akio Suzuki legt seinen Kopf auf seiner Installation ab

"bonn hoeren" zeigt Klangkunst-Arbeiten bis Jahresende

Das Klangkunst-Projekt "bonn hoeren" in Bonn verlängert die Laufzeiten für vier Klangkunst-Arbeiten im Stadtgebiet.

Zwei Arbeiten des diesjährigen "Stadtklangkünstlers", dem Japaner Akio Suzuki, sowie jeweils ein Werk der Norwegerin Maia Urstadt und dem Deutschen Andreas Oldörp sind noch bis zum Ende des Jahres zu erleben, wie die Organisatoren am Freitag (19.10.2018) mitteilten. Das ist einen Monat länger als geplant.

Pionier der Klangkunst

Gezeigt wird unter Suzukis Installation "Observatory of Spirits", die auf dem Vorplatz des Kunstmuseums steht. Die Arbeit besteht den Angaben zufolge aus einem langen Rohr, mit dem die Besucher ihre eigene Stimme hören können.

Suzuki gilt als einer der Pioniere der Klangkunst. Der 1941 geborene Künstler arbeitet bevorzugt mit Natur- und Architekturräume. Seit den 1970er Jahren veranstaltet er Vorführungen mit selbst gebauten Echo-Instrumenten.

"Bonn hören" mit Akio Suzuki

WDR 3 Mosaik | 03.09.2018 | 06:38 Min.

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Stand: 19.10.2018, 14:50