Tempo und Rhythmus als filmische Mittel

Zirkusleute mit Kamelen und Ponys

Tempo und Rhythmus als filmische Mittel

Wie kommen Tempo und Rhythmus in einen Film? Bei mehr als 14 Stunden Filmmaterial eine ganz schön knifflige Frage... und viel Arbeit. Das ist Aufgabe der Cutterin Carina Mergens. Gemeinsam mit den Filmemacherinnen Tessa Langhans und Maike Backhaus entwickelt sie ein Konzept. Das Ziel: Tempo-Wechsel! Hierfür eignen sich zum Beispiel sogenannte Jump Cuts. Das macht den Zuschauer aufmerksam und weckt sein Interesse. Welche anderen Ideen die Filmemacherinnen hatten, erfahrt ihr hier!