Money makes the world go round – Finanzierung

Flatternde Euroscheine vor blauem Himmel

Money makes the world go round – Finanzierung

Natürlich kostet jeder Film auch Geld. Das technische Equipment, wie zum Beispiel die Kameras, die Mikrofone, das Licht oder auch der Schnittplatz muss entweder gekauft oder geliehen werden. Und wie in jedem anderen Beruf muss die Zeit, in der gearbeitet wird, auch berechnet und bezahlt werden: von der Recherche über die Dreharbeiten bis hin zu Schnitt und Nachbearbeitung.

Wenn du dir am Ende eines Films den Abspann einmal genau anschaust, findest du dort die Namen der Menschen, die an dem Film mitgearbeitet haben. Und jeder möchte für seine Arbeit auch Geld bekommen. Um zu sparen, übernehmen manchmal bei kleineren Produktionen die Filmemacher mehrere Aufgaben selbst: Zum Beispiel schreiben sie das Drehbuch, führen Regie, übernehmen die Kamera und schneiden ihr Filmmaterial selber.

Ob nun allein oder mit einem Team, ob nun Spielfilm oder Dokumentarfilm – jeder Filmemacher und jede Filmemacherin muss sich rechtzeitig ziemlich viele Gedanken um die Finanzierung ihres Films machen.

Deshalb arbeiten Filmemacher häufig mit Produzenten zusammen. Produzenten übernehmen verschiedene Aufgaben, vor allem aber kümmern sie sich um die Finanzierung der Filme: Sie trommeln das Geld zusammen, damit der Film überhaupt erst entstehen kann. Geldgeber können zum Beispiel Fernsehsender und die Filmförderungsanstalten sein.