Neue Heimat - Wie sich Mayars Familie in Deutschland einlebt

Samstag, 07. Januar 2017, 8:35 Uhr, Das Erste

Neue Heimat - Wie sich Mayars Familie in Deutschland einlebt

Mayar ist zwölf Jahre alt und hat alles verloren: ihre Wohnung, ihre Freunde und ihre Schule. Denn in ihrer Heimat Syrien tobt seit Jahren ein Krieg. Aus Angst vor Bomben und Gewalt sind Mayar und ihre Familie wie viele andere Menschen nach Deutschland geflüchtet.

Hier müssen sie komplett neu anfangen, also möglichst schnell Deutsch lernen, neue Freunde finden und sich integrieren. All das ist eine große Herausforderung! Wie schwer es ist, sich in einem fremden Land einzuleben? Was dabei hilft? Und was es für Familie Abdulkarim genau bedeutet, sich zu integrieren? Das erzählen Mayar und ihre Familie in dieser Folge von neuneinhalb.

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7 Kommentare

Neuester Kommentar von "Juli", 08.01.2017, 09:12 Uhr:

Wir haben in unserem Dorf zwei Flüchtlingshäuser so oft wir können fahren wir hin und unterhalten uns mit ihnen. Es sind nur Männer ab 18 aber sie sind alle sehr nett. Sie haben auch alle andere Namen wie Robell, Estefanius, Muse, Maharatab, Mulegeta, Abdul, Okbei, usw.

Kommentar von "Fynn", 08.01.2017, 08:26 Uhr:

Ich finde es.doff dass es kriegt gibt und so viele Menschen ihre Heimat verlassen müssen . Ich finde dass die Deutschen auf die Flüchtlinge zu gehen müssen um eine Freundschaft aufzubauen

Kommentar von "Maria Staho", 07.01.2017, 23:55 Uhr:

Hallo zusammen, eure Sendung fand ich einfach schön ;-) Wir haben hier auch eine syrische Familie mit denen wir befreundet sind. Eure Geschicht erinnert mich sehr an unsere. Ich mag die Familie sehr und würde unglauglich freuen, wenn sie hier eine Chance bekommen, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Sie kommen direkt aus Aleppo und sind sehr gebildet. Sie ist Englischlehrerin und musste durch Medien und Angehörige (Vater, Mutter und Schwester die noch in Aleppo leben) erfahren, dass leider ehemalige Schulen vernichtet sind und Schüler durch Bomben nicht mehr leben. Er ist Maschinenbauingeneur und will hier unbedingt eine Arbeit finden. Sie lernen beide fleisig deutsch und können bereits nach knapp einem Jahr besser deutsch, als manch ein anderer aus dem europäischen Süden, der schon seit 40 Jahren in Deutschland lebt und zum Teil auch die deutsche Staatsbürgerschaft hat. Ich wünsche mir sehr, dass ehrlich und liebe Menschen hier die Möglichkeit bekommen, sich zu integrieren. Ich ...

Kommentar von "Mark", 07.01.2017, 18:02 Uhr:

Ja ich habe schon Kontakt mit einem Flüchtling er spielt mit mir im selben Verein Tischtennis und die ganze Mannschaft versteht sich mit ihm gut

Kommentar von "Heinz", 07.01.2017, 10:56 Uhr:

Es wird langsam unerträglich was das Staatsfernsehen so berichtet und die deutschen Kinder zu kritiklosen Menschen erziehen will.Als ob wir in unserem Land nicht genug Arbeitslose Sozialhilfeempfänger und Obdachlose haben.Nun also das Blickfeld auf die armen Flüchtlinge gerichtet,die nun wirklich niemand braucht,auch wenn ihre Laienschauspieler aus Syrien diesen Eindruck machen sollen.Diese Familie hat genug Länder durchquert und hätte auch wo anders den wohl ersehnten Asylantrag stellen können,aber nein hier in Deutschland gibt es so viel mehr zu holen.Bitte wenn schon berichten Sie auch über die Schattenseiten der massenhaften und unkontrollierten Zuwanderung.

Kommentar von "Andy", 07.01.2017, 09:10 Uhr:

Ja, ich habe auch gute, schöne Kontakte zu "Vertriebenen". - Ich finde den Ausdruck passender und bezeichnender als "Flüchtlinge", zumal das Wort langsam zu einem "Schimpfwort" generiert. Da ist z.B. Said, der mit 14 Jahren sich auf den Weg von Afghanistan nach Europa alleine aufmachte. Heute ist er 19 Jahre, macht eine Ausbildung hier in München und wartet auf seine erste Anhörung.

Kommentar von "Anna-Sophie", 07.01.2017, 08:49 Uhr:

Also, ich hab in der Schule jeden Tag mit anderen Kindern aus Syrien dem Irak und aus Eritrea zutun. Die Mädchen sind ok, aber die Jungs verhalten sich oft so, wie man es im Fernsehen sieht und zwar nicht nett gegen über uns Mädchen und die Lehrerinnen. Daher hoffe ich, dass diese irgendwann wieder in ihre Länder machen.

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