Hall of fame

Hall of fame

Hier findest du Spieler, die Schlenzen und Lupfen aus dem Effeff beherrschen.

Natascha Keller

Natascha Keller (* 1977)
Die Berlinerin entstammt der erfolgreichsten Hockeyfamilie der Welt. Schon ihr Großvater Erwin errang olympisches Metall. Ihr Vater Carsten Keller sowie ihre Brüder Florian und Andreas holten wie sie olympisches Gold. Zusammen mit dem 'Berliner Hockey Club' wurde sie mehrfach deutsche Meisterin. 1999 wurde sie sogar Welt-Hockeyspielerin. Und mit dem deutschen Team holte sie zweimal den Welt- und viermal den Europameistertitel. Mit 425 Länderspielen ist sie Rekordnationalspielerin des Deutschen Hockeybundes. 2015 beendete sie ihre Sportkarriere und arbeitet als Managerin.

Natascha Keller (* 1977)
Die Berlinerin entstammt der erfolgreichsten Hockeyfamilie der Welt. Schon ihr Großvater Erwin errang olympisches Metall. Ihr Vater Carsten Keller sowie ihre Brüder Florian und Andreas holten wie sie olympisches Gold. Zusammen mit dem 'Berliner Hockey Club' wurde sie mehrfach deutsche Meisterin. 1999 wurde sie sogar Welt-Hockeyspielerin. Und mit dem deutschen Team holte sie zweimal den Welt- und viermal den Europameistertitel. Mit 425 Länderspielen ist sie Rekordnationalspielerin des Deutschen Hockeybundes. 2015 beendete sie ihre Sportkarriere und arbeitet als Managerin.

Luciana Aymar (*1977)
Die Argentinierin ist eine Hockey-Ausnahmespielerin, die seit ihrem achten Lebensjahr den Ball über das Feld schlenzt. Als bisher einzige Frau wurde sie acht Mal Welt-Hockeyspielerin und gilt als beste Spielerin der Welt. Zwei Mal führte die Mittelfeldspielerin die argentinische Mannschaft zum Weltmeistertitel und errang bei den Olympischen Spielen jeweils zwei Mal die Silber- und die Bronzemedaille. 2015 beendete sie ihre erfolgreiche Karriere.

Jamie Dwyer (*1979)
Der Australier gilt als einer der besten Stürmer der Welt und wurde bisher insgesamt fünf Mal zum Welt-Hockeyspieler gekürt. 2001 wurde er erstmals ins australische National-Team berufen, dem er 2004 zu olympischem Gold verhalf, 2010 gewann er den Welt-Cup. Spielerfahrung holte er sich aber nicht nur in Australien, sondern auch in Indien sowie in Spanien, den Niederlanden und Deutschland, wodurch er die unterschiedlichen Spielweisen erlernte und bis heute gekonnt umsetzt.

Christopher Zeller (*1984)
Der gebürtige Münchner startete seine sportliche Ausnahmekarriere bereits mit fünf Jahren und stammt aus einer hockeybegeisterten Familie. Auch sein Bruder Philipp spielt aktuell erfolgreich Hockey. Beide spielen in der Deutschen Nationalmannschaft Der zweifache Olympiasieger und mehrfache Deutsche Meister gilt als einer der technisch und taktisch ausgereiftesten Spieler.

Uhlenhorster Hockey-Club (UHC) Hamburg
Der Verein ist der älteste uns bis heute einer der erfolgreichsten Hockey-Clubs Deutschlands und wurde 1898 als '1. Hamburger Hockey-Club' gegründet. Seit 1901 trägt er seinen heutigen Namen. Im Laufe der Vereinsgeschichte gewannen die Damen- und Herren-Teams verschiedene nationale und internationale Titel und stellen regelmäßig Spieler und Spielerinnen für das Deutsche Hockey-Team.

Kölner Tennis- und Hockey-Club (KTHC) Stadion Rot-Weiss
Der Club am Rhein wurde 1906 als 'Cölner Hockey Club' gegründet. Später kam noch Tennis hinzu, seit den 1920er Jahren trägt er seinen heutigen Namen und zählt zu den größten Vereinen in Deutschland. Wie gut die Teams den Hockey-Schläger schwingen können, zeigen die zahlreichen Titel. Die Damen holten bisher unter anderem vier Mal, die Herren acht Mal den deutschen Meistertitel im Feldhockey.

Stand: 28.03.2018, 13:37 Uhr

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