Hall of fame

Hall of fame

Hier findest du Spieler und Vereine, die besonders erfolgreich dribbeln, passen und dunken!

Die lettische Basketballspielerin Uljana Semjonova beim Training.

Uļjana Semjonova (*1952)
Die Lettin Uljana Semjonova spielte bereits mit 15 Jahren in der Frauenmannschaft des TTT Riga. Mit  insgesamt 18 Europapokalsiegen wurde ihre Mannschaft im Guinnessbuch der Rekorde verewigt. International spielte die 2,12 Meter große Semjonova von 1968 bis 1986 in der Auswahlmannschaft der damaligen Sowjetunion. Sie wurde zehnmal Europameisterin, dreimal Weltmeisterin, zweimal Olympiasiegerin und als erste Europäerin in die Basketball-Ruhmeshalle in Springfield aufgenommen.

Uļjana Semjonova (*1952)
Die Lettin Uljana Semjonova spielte bereits mit 15 Jahren in der Frauenmannschaft des TTT Riga. Mit  insgesamt 18 Europapokalsiegen wurde ihre Mannschaft im Guinnessbuch der Rekorde verewigt. International spielte die 2,12 Meter große Semjonova von 1968 bis 1986 in der Auswahlmannschaft der damaligen Sowjetunion. Sie wurde zehnmal Europameisterin, dreimal Weltmeisterin, zweimal Olympiasiegerin und als erste Europäerin in die Basketball-Ruhmeshalle in Springfield aufgenommen.

Earvin 'Magic' Johnson (*1959)
Earvin Johnson ist den meisten Menschen wohl eher als 'Magic Johnson' bekannt. Seinen Spitznamen erhielt er in den 80er Jahren wegen seiner fast schon magisch anmutenden Passfähigkeiten. Diese ließen ihn zu einem der besten Aufbauspieler (Point Guard) der NBA werden. Mit den Los Angeles Lakers gewann er fünfmal die NBA-Meisterschaft, dreimal wurde er zum wertvollsten Spieler der Liga gekürt. 1991 wurde Magic Johnson positiv auf HIV getestet und gründete noch im selben Jahr die Magic Johnson Foundation, die sich mit der Aufklärung über die Krankheit beschäftigt. Bis heute ist Magic Johnson in diesem Bereich engagiert.

Michael 'Air' Jordan (*1963)
Kaum jemand prägte den US-amerikanischen Basketball über so lange Zeit so sehr wie Michael Jeffrey Jordan. Zwischen 1984 und 2003 spielte er hauptsächlich für die Chicago Bulls und wurde insgesamt fünfmal zum wertvollsten Spieler der Liga gekürt. Sechsmal gewann er mit ihnen die NBA-Meisterschaft, zweimal wurde Jordan Olympiasieger. Wegen seiner herausragenden Sprungkraft trug er den Spitznamen 'His Airness'. 2003 beendete er seine aktive Karriere und ist heute Haupteigentümer der NBA-Mannschaft Charlotte Hornets.

Cheryl Miller (*1964)
Die Amerikanerin Cheryl Miller gilt als eine der besten Spielerinnen in der Geschichte des Frauenbasketballs. Schon während ihrer Highschoolzeit schrieb Miller Geschichte, denn es gelang ihr als erster Person überhaupt, viermal ins berühmte All-American-Team der Zeitschrift Parade gewählt zu werden. Auf dem College wurde sie dreimal zur besten College-Spielerin des Jahres gewählt und gewann mit der Nationalmannschaft der Damen souverän Gold bei den Olympischen Spielen 1984. Ihre College-Karriere endete 1986. Weil es zu diesem Zeitpunkt noch keine Frauenliga im amerikanischen Basketball gab, hatte sie nie die Möglichkeit, ihre Karriere als Profi fortzusetzen.

Dirk Nowitzki (*1978)
Dirk Nowitzki wurde in Würzburg geboren und spielt seit 1998 in der amerikanischen Profiliga NBA für die Dallas Mavericks. Als erster Deutscher gewann er den Preis des wertvollsten Spielers der Liga 2007 und 2011 mit den Mavericks die Meisterschaft. Nicht umsonst wird Nowitzki in den USA als 'German Wunderkind' bezeichnet. Auch mit der deutschen Nationalmannschaft feierte der 2,13 Meter große Nowitzki schon einige Erfolge und ist Top-Scorer des Teams. 2015 verkündete er seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft.

LeBron James (*1984)
LeBron James wuchs in schwierigen Verhältnissen auf. Seine alleinerziehende Mutter musste ihn zeitweise bei einer Pflegefamilie unterbringen. Doch durch seinen Pflegevater lernte LeBron James das Basketballspielen kennen und sein herausragendes Talent wurde früh erkannt. Schon während seiner Schulzeit galt er als bester Spieler im Highschoolbasketball. James entschied sich gegen das College und begann 2003 seine Karriere in der NBA. Seither hagelt es Rekorde. So gelang es dem zweifachen Olympiasieger und vierfachen Meisterschaftsgewinner im März 2018, im sage und schreibe 867. Spiel in Folge, eine zweistellige Punktzahl zu erzielen. Damit übertraf James den langjährigen Rekord von Michael Jordan.

Die bekanntesten Basketballvereine in Deutschland: Alba Berlin
Der Verein wurde 1991 als Alba Berlin Basketballteam e.V. gegründet und spielt seither durchgehend in der Basketball-Bundesliga (BBL) und auch in einigen europäischen Ligawettbewerben wie beispielsweise in der Euroleague.
Alba Berlin gewann acht Mal die Deutsche Meisterschaft und holte neun Pokalsiege. Der Verein verfügt über die größte Mitglieder-Zahl aller Basketballvereine Deutschlands.

Die bekanntesten Basketballvereine in Deutschland: Brose Baskets
Die Brose Baskets aus Bamberg sind eine erfolgreiche deutsche Basketballmannschaft, die bereits acht Mal Deutscher Meister wurden und fünf Mal den Deutschen Pokal gewann.

Die bekanntesten Basketballvereine in Deutschland: Bayer Giants Leverkusen
Zu den erfolgreichsten und bekanntesten Basketballvereinen in Deutschland gehören die Bayer Giants Leverkusen. Der Leverkusener Verein brachte es in der Zeit von 1970 bis 1996 auf insgesamt 14 Meistertitel und zehn Pokalsiege – das ist deutscher Rekord. Nach dem Rückzug ihres Hauptsponsors im Jahr 2008 verließ der Rekordmeister die Bundesliga und spielt derzeit in der 2. Basketball-Bundesliga ProB.

Die beliebtesten Basketballclubs der Welt: Chicago Bulls
Der Club wurde 1966 gegründet und hat eine weltweite Fangemeinde. Die größten Erfolge hatten die Bulls in den 90er Jahren. So galten sie unter der Führung von Superstar Michael Jordan als stärkstes Team aller Zeiten. Der Verein spielt im United Center in Chicago.

Die beliebtesten Basketballclubs der Welt: Dallas Mavericks
Die Dallas Mavericks sind in Deutschland vor allem wegen des deutschen Spielers Dirk Nowitzki bekannt. Die Basketballmannschaft gehört dem Software-Milliardär Mark Cuban. 2011 gewannen die Dallas Mavericks ihre erste NBA-Meisterschaft.

Die beliebtesten Basketballclubs der Welt: Los Angeles Lakers
Basketball-Legenden wie Magic Johnson, Kobe Bryant oder Kareem Abdul-Jabbar spielten für die Los Angeles Lakers. Der NBA-Club zählt zu den beliebtesten der Welt. Sie holten 16 NBA-Titel in ihrer Geschichte, zuletzt im Jahr 2010.

Stand: 23.05.2018, 12:58 Uhr

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