Selbstversuch: Kopftuch tragen

Selbstversuch: Kopftuch tragen

Für gewöhnlich trägt Alina ihr langes blondes Haar offen oder in einem Zopf. In einem Werwolf-Paket wartet diesmal aber ein Kopftuch auf sie – um ihr Haar einen ganzen Tag lang zu verhüllen. Wie sie das wohl findet? Und was wird ihre Umwelt zu der Veränderung sagen?

Kopftuch tragen

Mädchen mit Kopftuch bei Gymnastik

Alinas Fazit
Ob mit oder ohne Kopftuch – Alina sieht sich immer noch als die gleiche Person. Das finden auch ihre Familie, Klassenkameradinnen und Freunde. Nur beim Tanzen – da wurde es ihr unter dem Kopftuch langsam zu heiß.

Alinas Fazit
Ob mit oder ohne Kopftuch – Alina sieht sich immer noch als die gleiche Person. Das finden auch ihre Familie, Klassenkameradinnen und Freunde. Nur beim Tanzen – da wurde es ihr unter dem Kopftuch langsam zu heiß.

Praktisch, aber auch galant
Für die Trümmerfrauen der Nachkriegszeit war ein Kopftuch eher praktisch, da sie sich so nicht um ihre Frisuren kümmern mussten. Denn dazu gab es weder Zeit noch Geld. In den 60er bis 80er Jahren galten Kopftücher dann wiederum als besonders schick. Sie waren ein Zeichen für Wohlstand und Modebewusstsein.

Andere Gründe für Kopftücher
Auch heute noch werden Kopftücher getragen. Sie bieten Schutz vor Wind, Sonne, Kälte und Hitze. Manche Frauen tragen Kopftücher auch als Zeichen ihrer Religion. Und in bestimmten Arbeitsbereichen trägt man Kopftücher als Schutz vor Schmutz oder aus Hygienegründen.
Die britische Queen wird übrigens auch immer mal wieder mit einem Kopftuch gesehen – oft ist dies ein Zeichen dafür, dass sie sich gerade im Urlaub befindet.

Kopftuch für Männer?
Auch Männer tragen Kopftücher - in Wüstenregionen zum Beispiel. Sie schützen sie vor Kälte, Sandstürme oder Wüstensonne. Auch in Deutschland findet man Männer mit Kopftüchern. Biker beispielsweise, die mit ihren Motorrädern unterwegs sind, tragen häufig eine Art Kopftuch: das "Bandana". Und manchmal gibt es auch ganz ungewöhnliche Kopfbedeckungen à la Ralph!

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