Oh, wie süüüüß!

Oh, wie süüüüß!

Viele Tierkinder werden im Frühjahr geboren. Manche bleiben noch eine ganze Weile bei ihrer Mutter, andere gehen direkt nach der Geburt eigene Wege.

Ferkel auf einer Wiese

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Schweinebabys heißen Ferkel. Das wusstet ihr wahrscheinlich. Aber wisst ihr auch, wie die Nase der Schweine genannt wird? Nein, nicht Steckdose. Richtig ist: Rüssel.

Nach ihrer Geburt leben kleine Elefanten nur mit weiblichen Elefanten, auch Kühen genannt, zusammen. Die Väter leben in der Regel allein. Elefantenkühe sind übrigens rund zwei Jahre lang schwanger.

Nicht nur Hühner legen Eier, auch kleine Krokodile schlüpfen aus dem Ei. Dieses kleine Krokodil hat anschließend einen sicheren Platz im Maul seiner Mutter gefunden.

Schafe bekommen meist ein bis zwei Lämmer. Und schon mit zwei Jahren gelten sie als erwachsen.

Orang-Utan-Mütter sind ungefähr so lange schwanger, wie wir Menschen - also rund neun Monate. Ebenfalls ähnlich wie bei uns Menschen sind Orang-Utan-Babys völlig auf die Pflege und Betreuung ihrer Mütter angewiesen.

Igelweibchen sind nur einen guten Monat lang schwanger. Danach bringen sie zwei bis elf Igelbabys zur Welt. Neugeborene Igel haben zwar noch kein Fell, dafür aber schon etwa 100 Stacheln. Zum Vergleich: Ausgewachsene Igel haben rund 7.000 Stacheln.

Bei ihrer Geburt sind Augen und Ohren der Erdmännchen noch geschlossen. Rund um die Geburt zieht sich die Erdmännchenmutter mit ihren Jungtieren in eine ihrer Höhlen zurück. Da sind sie vor Feinden geschützt.

Kleine Katzenbabys trinken nach der Geburt etwa vier Wochen lang Milch bei ihrer Mutter. Anschließend fangen sie an, feste Nahrung zu fressen. Und mit acht bis zehn Wochen darf man sie dann von ihrer Mutter trennen und in ein neues Zuhause bringen.

Stand: 13.06.2018, 15:30 Uhr

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