Blitzmerker: Glücksbringer

Blitzmerker: Glücksbringer

Wenn ihr Glück habt, findet ihr alle Paare in unserem Blitzmerker voller Glücksbringer. Immer zwei gehören zusammen. Denn auch bei Glücksbringern gilt natürlich: Doppelt gemoppelt hält besser.

Glücksbringer

Deckblatt

Deckblatt

Dieses Ferkel ist nicht nur sehr niedlich, es bringt auch noch Glück.

Das Hufeisen schützt den Huf des Pferdes. So kann das Pferd herumlaufen, ohne sich zu verletzen. Das Hufeisen war also eine gute Erfindung für den Pferdebesitzer. Ihm bringt es Glück, dass das Pferd gesund bleibt. Heute sollen Hufeisen aber allen Menschen Glück bringen - egal, ob Pferdebesitzer oder nicht.

Der Glückscent ist der Nachfolger des Glückspfennigs. So hieß die kleinste Münze in Deutschland früher - als bei uns nicht in Euro, sondern in D-Mark bezahlt wurde.

Der Schornsteinfeger war früher, wenn er kam, oft ein Retter in der Not. War der Kamin verstopft, konnten die Menschen nicht kochen und nicht heizen. Der Rauch konnte ja nicht abziehen. Hatte der Schornsteinfeger den Kamin gekehrt, war alles wieder gut und die Hausbewohner waren glücklich. Der Schornsteinfeger war fortan ein Glücksbringer.

Ein Kleeblatt mit vier Blättern ist sehr selten. Wer eins findet, hat Glück.

Schweinchen aus Marzipan bringen nicht nur Glück, sie sind auch noch lecker.

Viele glauben, dass es Glück bringt Wunderkerzen abzubrennen. Vor allem an einem Geburtstag oder zur Begrüßung des neuen Jahres an Sylvester.

Das ist Maneki Neko, besser bekannt als Winkekatze. Sie kommt aus Japan, winkt stundenlang mit einer Pfote und ist dort schon lange ein Glücksbringer.

Stand: 12.01.2018, 15:23 Uhr

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