Tierisch kalt: Wie Tiere den Winter erleben

Tierisch kalt: Wie Tiere den Winter erleben

Der Winter mit seinen eisigen Temperaturen und dem hart gefrorenen Boden ist für Tiere eine schwierige Zeit: Oft kämpfen sie mit großem Hunger oder sogar ums Überleben. Wen das betrifft, könnt ihr euch in unserer Bildergalerie anschauen.

Tiere im Winter

Rehe finden im Winter kaum etwas zu fressen. Verzweifelt versuchen sie ein grünes Blatt oder etwas Gras auf der eingefrorenen Wiese zu entdecken.

Rehe finden im Winter kaum etwas zu fressen. Verzweifelt versuchen sie ein grünes Blatt oder etwas Gras auf der eingefrorenen Wiese zu entdecken.

Es gibt Futter! Zur Wildfütterung an dieser Futterkrippe mitten im Wald muss man die Rehe nicht zweimal einladen. Sie haben wirklich Hunger und freuen sich über die Mahlzeit, die der Förster für sie bereitet hat.

Auf dem Eis landet diese Möwe. Wenn die Gewässer zugefroren sind, findet sie nicht so leicht Fische wie sonst.

Die Futterknödel heißen auch Meisenknödel, weil die Meisen sie besonders gerne vernaschen. So wie diese kleine Kohlmeise hier: Sie hat einen Sonnenblumenkern herausgepickt.

Eichhörnchen finden auch nichts zu fressen, wenn der Wald zugeschneit ist.

An dieser Futterstation müssen die Eichhörnchen ganz schön klettern, um an ihre Nüsse zu kommen.

Haustiere, wie dieser Hund haben im Winter zwar kein Futterproblem. Kalt ist ihnen aber auch. Eine wattierte Hundedecke ist für den Hund im Schnee genauso angenehm wie für uns ein Skianzug: Gut eingepackt tobt es sich viel besser!

Stand: 27.02.2018, 16:30 Uhr

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