Unterwegs im Nationalpark: Natur ohne Menschen

Unterwegs im Nationalpark: Natur ohne Menschen

Ein Nationalpark ist ein besonders gut geschütztes Stück Natur. Das Besondere: In einem Nationalpark darf der Mensch nichts verändern, also keine Pflanzen ausreißen oder einbuddeln, nichts darin liegen lassen und Tiere dürfen nicht gejagt oder gestört werden.

Bilder aus deutschen Nationalparks

Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer: Auf diesem Hinweisschild werden die Besucher erinnert, dass in wenigen Metern der Nationalpark beginnt. Dort sollen sie dann besonders Rücksicht auf die Tiere und Pflanzen nehmen, die sie treffen.

Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer: Auf diesem Hinweisschild werden die Besucher erinnert, dass in wenigen Metern der Nationalpark beginnt. Dort sollen sie dann besonders Rücksicht auf die Tiere und Pflanzen nehmen, die sie treffen.

Vor lauter Vögel ist der Himmel kaum zu sehen: Sie leben im Nationalpark Wattenmeer.

Die weißen Kreidefelsen auf der Ostseeinsel Rügen gehören zum Nationalpark Jasmund.

In Nordrheinwestfalen liegt der Nationalpark Eifel.

Eine Wildkatze schleicht durch den Nationalpark Eifel.

Wenn im Nationalpark ein Baum umstürzt, wird das tote Holz nicht weggeräumt. Es vermodert und wird so zu einem besoderen Lebensraum für viele Tiere.

Im Nationalpark Hainich in Thüringen blüht im Frühling der Bärlauch. Eine Pflanze, mit der ihr prima euer Essen würzen könntet. Allerdings nicht mit diesem Bärlauch, denn: Im Nationalpark dürft ihr nichts abpflücken.

Diese beiden Wölfe leben im Nationalpark Bayerischer Wald.

Stand: 20.06.2018, 17:05 Uhr

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