Lawinengefahr und Schneechaos in der Schweiz

Lawinengefahr und Schneechaos in der Schweiz

Die Schweiz ertrinkt im Schnee: Das Land kämpft mit riesigen Schneemassen. Einige Orte sind völlig eingeschneit, andere gesperrt wegen Lawinengefahr.

Die Schweiz ertrinkt im Schnee: Lawinengefahr

Der Schweizer Wintersportort Zermatt ist total eingeschneit und nur noch über die Luft erreichbar.

Der Schweizer Wintersportort Zermatt ist total eingeschneit und nur noch über die Luft erreichbar.

Viele Straßen sind gesperrt: Nicht wegen des Schnees, sondern weil die große Gefahr besteht, dass dort bald Lawinen vom Berg herunterkommen und die Wege verschütten.

In Zermatt werden die Einwohner mit dem Hubschrauber versorgt.

Diese eingemummelten Sicherheitsbeamten bewachen das Weltwirtschaftsforum in Davos. Das ist ein Treffen mit wichtigen Politikern aus der ganzen Welt.

Keine gute Zeit für Camping: Die Türen dieses Wohnwagens lassen sich vor lauter Schnee jedenfalls nicht mehr öffnen.

Eine von vielen Lawinen, die in den letzten Tagen in der Schweiz abgegangen sind. Diese ist im Kanton Uri über eine Autobahnüberdachung gerutscht.

Der Eingang der Höhle Hölloch im Muotathal: Seit Sonntag, dem 21. Januar, sind darinTouristen eingeschlossen. Wegen eines Wassereinbruchs sitzen sie in der Höhle fest.

Die eingeschlossenen Touristen halten sich mit Biwaks, also speziellen Schlafsäcken, warm. Wie das aussehen könnte, zeigt diese Aufnahme von einer Biwakübernachtung, die vor einiger Zeit in der Höhle stattgefunden hat. Profikletterer versorgen die Eingeschlossenen mit Essen.

Stand: 24.01.2018, 17:06 Uhr

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