Entzückender Erdmännchen-Nachwuchs im Kölner Zoo

Entzückender Erdmännchen-Nachwuchs im Kölner Zoo

Vier neugeborene Erdmännchen sorgen bei den Besuchern des Kölner Zoos für Entzücken.

Erdmännchen im Kölner Zoo

Wann genau die Erdmännchen-Babys im Kölner Zoo geboren wurden, weiß keiner so genau. Vor der Geburt ziehen sich Erdmännchen-Mütter nämlich für längere Zeit in einen unterirdischen Tunnel zurück. Und eines Tages tauchen sie dann plötzlich im Gehege auf.

Wann genau die Erdmännchen-Babys im Kölner Zoo geboren wurden, weiß keiner so genau. Vor der Geburt ziehen sich Erdmännchen-Mütter nämlich für längere Zeit in einen unterirdischen Tunnel zurück. Und eines Tages tauchen sie dann plötzlich im Gehege auf.

Mittlerweile sind die Kölner Erdmännchen-Babys schon sehr neugierig. Bei der Aufzucht von Erdmännchen-Kindern hilft übrigens die gesamte Erdmännchen-Kolonie mit.

Das ist die typische Haltung eines Erdmännchens: auf den Hinterbeinen sitzend, den Blick aufmerksam in die Gegend gerichtet.

Im Kölner Zoo sind die Erdmännchen-Babys ein Fotomagnet. Alle möchten die vier niedlichen Zoobewohner im Bild festhalten.

Erdmännchen leben eigentlich im südlichen Afrika, in der Savanne oder der Halbwüste. In Freiheit leben sie in Kolonien von bis zu 30 Tieren. Alle Tiere einer Kolonie leben gemeinsam in einem Bau.

Die neugeborenen Erdmännchen im Kölner Zoo werden die ersten zwei Monate von ihrer Mutter gesäugt. Anschließend stehen Eidechsen, Spinnen oder auch Eier auf ihrem Speiseplan. Dieser Schuh hier dürfte ihnen nicht schmecken. Aber spannend ist er trotzdem!

Erdmännchen kuscheln gern. Nachts schlafen sie eng zusammen und sogar übereinander, um sich gegenseitig möglichst warm zu halten. Ums Futter kann es aber schon mal Ärger geben - Erdmännchen sind oft futterneidisch, sodass sie sich auch gerne mal darum kabbeln.

Stand: 24.05.2018, 16:22 Uhr

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