So geht die Brief·wahl

So geht die Brief·wahl

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04:59 Min. Verfügbar bis 23.03.2022

Sie können am 14. Mai 2017 nicht im Wahl·lokal wählen?

Zum Beispiel:

            • Sie haben keine Zeit.

            • Oder Sie möchten zuhause wählen.

            • Oder Sie sind krank.

Dann können Sie Brief·wahl machen.

            Bei der Brief·wahl schicken Sie Ihren Stimm·zettel mit der Post.

Und dann müssen Sie am 14. Mai 2017 nicht ins Wahl·lokal gehen.

 

Für die Brief·wahl brauchen Sie die Wahl·unterlagen.

Die Wahl·unterlagen sind 4 Papiere:

            1. Der Wahl·schein.

            2. Der Stimm·zettel.

            3. Ein blauer Umschlag.

            4. Und ein roter Umschlag.

So bekommen Sie die Wahl∙unterlagen zur Brief·wahl

Sie können die Wahl∙unterlagen im Wahl∙amt abholen.

            Das Wahl∙amt ist oft im Rathaus.

            Ist das Wahl∙amt nicht im Rathaus?

                        Dann fragen Sie die Mitarbeiter vom Rathaus.

                        Die Mitarbeiter sagen Ihnen die Adresse vom Wahl∙amt.

Wichtig:

Bringen Sie Ihren Personal·ausweis mit zum Wahl·amt.

Oder Sie können die Wahl∙unterlagen mit der Post bekommen.

   

So bekommen Sie die Wahl∙unterlagen mit der Post:

Wollen Sie die Wahl·unterlagen mit der Post bekommen?

Dann müssen Sie einen Wahl·schein beantragen.

So können Sie einen Wahl·schein beantragen:

1. Sie können den Wahl·schein mit der Wahl·benachrichtigung beantragen.

    Auf der Rück·seite von der Wahl·benachrichtigung ist ein Antrag.

    Füllen Sie diesen Antrag aus.

    Dann schicken Sie den Antrag mit der Post zum Wahl·amt.

    Das Wahl·amt schickt Ihnen dann den Wahl·schein.

2. Sie können den Wahl·schein auch im Internet beantragen.

    Sie brauchen Hilfe?

    Dann fragen Sie in Ihrem Wahl·amt nach.

3. Sie können den Wahl·schein auch mit einer E-Mail beantragen.

    Oder mit einem Fax.

    Oder mit einem Brief.

    Sie brauchen Hilfe?

    Dann fragen Sie in Ihrem Wahl·amt nach.

 

Mit Brief·wahl wählen

Sie haben die Wahl·unterlagen bekommen?

Die Wahl·unterlagen sind:

            • Der Wahl·schein.

            • Der Stimm·zettel.

            • Ein blauer Umschlag.

            • Und ein roter Umschlag.

Dann können Sie jetzt wählen.

 

So wählen Sie:

1. Füllen Sie den Stimm·zettel aus.

    Der Stimm·zettel hat 2 Spalten.

    Wichtig:

    Machen Sie in jede Spalte nur 1 Kreuz.

    Nur dann zählt Ihre Stimme.

            Sie möchten mehr über das Wählen wissen?

            In unserem Text über das Wählen im Wahl·lokal finden Sie mehr Informationen zum Wählen.

            Sie möchten den Text über das Wählen im Wahl·lokal lesen?

            Dann klicken Sie hier.

2. Falten Sie den Stimm·zettel.

3. Legen Sie den Stimm·zettel in den blauen Umschlag.

 4. Kleben Sie den blauen Umschlag zu.

 

5. Füllen Sie den Wahl·schein aus.

    Wichtig:

    Sie müssen den Wahl·schein unterschreiben.

 

6. Legen Sie den Wahl·schein in den roten Umschlag.

    Und legen Sie auch den blauen Umschlag in den roten Umschlag.

 

7. Kleben Sie den roten Umschlag zu.

    Der rote Umschlag ist Ihr Wahl·brief.

 

8. Jetzt muss Ihr Wahl·brief zum Wahl·amt.

    Sie können den Wahl·brief mit der Post zum Wahl·amt schicken.

            Die Adresse vom Wahl·amt steht auf dem Wahl·brief.

            Schicken Sie den Wahl·brief sofort ab.

            Der Wahl·brief darf nämlich nicht zu spät kommen.

            Sie müssen keine Briefmarke auf den Wahl·brief kleben.

    Sie können den Wahl·brief auch im Wahl·amt abgeben.

    Wichtig:

    Der Wahl·brief muss bis zum 14. Mai 2017 im Wahl·amt sein.

    Nur dann zählt der Wahl·brief.

 

Jetzt haben Sie gewählt.

 

Auf unseren Wahl∙seiten finden Sie noch mehr Informationen zur Landtags∙wahl.

Sie wollen zu der Übersicht von unseren Wahl∙seiten?

Dann klicken Sie hier.   

 

Diesen Text gibt es auch in Deutscher Gebärden·sprache.

Sie finden das Video in der Mediathek.

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Prüfsiegel der Forschungsstelle Leichte Sprache an der Universität Hildesheim

Die Forschungs·stelle Leichte Sprache hat die Texte wissenschaftlich geprüft.
Die Forschungs·stelle Leichte Sprache hat zum Beispiel geprüft:
• Sind die Sätze kurz?
• Und hält sich der WDR an die Regeln?
Die Forschungs·stelle ist an der Universität in Hildesheim.

Stand: 29.03.2017, 16:00