Wählt jetzt!

Kacktor des Monats September 2019

Wählt jetzt!

Beim "Kacktor des Monats" wählt ihr den unterdurchschnittlichsten Treffer des Monats - je unattraktiver, desto besser. Jede Menge dieser wundervollen Tore sind gefallen. Aber nur eins kann das Rennen am Ende machen.

Und vergesst nicht, uns eine Mail mit der Nummer eures Favoriten an zeigler@wdr.de zu senden. Immerhin wartet auf einen von euch ein schicker Turnbeutel!

Die Abstimmung findet ihr hier ab Sonntag, 6. Oktober 2019, 20 Uhr

Kacktor des Monats September 2019

Tor 1: Falk Breunig (TSV Wolfskehlen II)
Linksfüßer und Torhüter gelten ja gemeinhin als etwas Betreuungsintensiver. Treten sie dannauch noch im Rudel auf ... bleibt keine Kehle trocken. Trotz langer, stetiger Flugkurve steht der Torhüter des FV Hellas Rüsselsheim II Kali Nichta wo er stehen muss. So ein Jamas.
39,8%
Tor 2: Jose Junior Matuwila (1. FC Kaiserslautern)
Oktoberfest in München, War doch München oder? Wo bin ich eigentlich? Die vielen Menschen und warum sind da plötzlich 2 Bälle auf dem Platz? Mist! Jose Mauwila hatte sich vor dem Spiel noch gewundert, warum der Literkrug Eistee vom Löwen-Catering so eigenartig bitter schmeckte ...
3,3%
Tor 3: Jolan Geusen (SG Eintracht Eifel II)
Wenn dein Mitspieler aus 20 Metern Torentfernung zum Fallrückzieher ansetzt, ist entweder die Weihnachtsfeier aus dem Ruder gelaufen und der Platzwart hat nochmal die Flutlichter angeschmissen, oder du hast Jolan Geusen in der Truppe: Doppelpass, Ausholbewegung, Schuss ... aus einem Guss
27,9%
Tor 4: Arnd Heutz (FFIT Borussia Mönchengladbach)
Um ehrlich zu sein, dieses Tor haben wir uns noch gar nicht angesehen, allein der Vorname hat unsss.....aahhhijaijaijaijai. Klasse Arnd und kein Vorwurf an den Torhüter: Regen, Wind, holpriger Hartplatz ... da kann so ein Ding schon mal durchrutschen.
22,6%
Tor 5: Tim Rademacher (Borussia Lindenthal-Hohenlind II)
Schon wieder Borussia, aber das hier ein ganz anderes Leistungsniveau herrscht, sieht das geschulte Auge sofort. Im Style eines Sushimeisters filetiert der Schlebuscher SV geduldig die gegnerische Abwehr und der bleibt nur noch: Harakiri! Vom Bauchgefühl her kein gutes Feeling für Li - Ho Zwei. In diesem Sinne: Sayonara!
6,5%
Hinweise:
Das Ergebnis dieser Umfrage ist nicht repräsentativ. Rundungsbedingt kann es zu Abweichungen kommen.

Soziale Medien