Roter Teppich für den Westen: Filmland NRW

Eine Westart Reportage von Susanna Schürmanns und Claudia Kuhland

Roter Teppich für den Westen: Filmland NRW

Werbeplakate für die Berlinale 2018 am Potsdamer Platz

Zehn Tage Bärenfieber in Berlin – und daran sind die Nordrhein-Westfalen nicht ganz unschuldig. Berlinale-Chef Dieter Kosslick hat einst NRW als Filmstandort mitaufgebaut. Und der Wuppertaler Star-Regisseur Tom Tykwer war in diesem Jahr Präsident der Jury, die die Bären verteilt.

Neben diesen Stars auf dem roten Teppich bringt der Westen aber auch regelmäßig viele bemerkenswerte Filme nach Berlin. Vom Münsterland bis Aachen hat sich NRW in den letzten Jahren immer mehr zu einem Filmland entwickelt. Hier entstehen, auch mit Hilfe des WDR, jedes Jahr hunderte von Filmen, Blockbuster mit internationaler Beteiligung, Heimatfilme, Independent-Produktionen und Serien, von denen die Welt spricht. 34 000 Menschen arbeiten bei uns im Westen für den Film. Anlass für die Westart-Reportage, einen Streifzug zu machen durch die Filmlandschaft NRW.

Siham El Maimouni trifft Schauspieler am Set von aktuellen Produktionen, spricht mit Produzenten und Geldgebern über die rasante Entwicklung des Standortes NRW. Schaut Regisseuren bei der Arbeit über die Schulter, ist beim Stelldichein der Szene auf der Berlinale dabei, begutachtet Schauplätze von Kinoproduktionen und gibt damit einen Einblick in eine boomende Branche, die immer wichtiger wird für den Wirtschafts- und Kulturstandort NRW.

Stand: 21.02.2018, 12:30