Unser Westen, unser Bestes: Das Ruhrgebiet

Unser Westen 11.02.2022 43:26 Min. UT Verfügbar bis 11.02.2023 WDR Von Christoph Wittig

Unser Westen, unser Bestes: Das Ruhrgebiet

Stand: 28.12.2021, 18:54 Uhr

Keine andere Region hat sich in den letzten Jahrzehnten so stark verändert wie das Ruhrgebiet: Vom Kohlenpott zur Grünen Lunge, vom Industrieraum zur Kulturregion. Das Ruhrgebiet zeigt sich von seiner besten Seite ...

Auf unserer Reise durch das Ruhrgebiet machen wir natürlich Zwischenstopp an einer Currywurstbude und besuchen auch ein Revierderby zwischen Schalke und der Borussia aus Dortmund. Die Tour führt außerdem vorbei an Industriekultur der Spitzenklasse. Die Zeche Zollverein zum Beispiel erzählt die Geschichte des Ruhrgebiets und des Kohleabbaus wie kein anderer Ort im Pott. Erinnerung an schwere und arbeitsreiche Zeiten für die Menschen in dieser Region. Erholung fanden sie am "Lago di Baldini", dem Naherholungsgebiet für das Ruhrgebiet.

Viel mehr als Kohle und Zechen

Das Ruhrgebiet - eine Region voller Industriegeschichte, Kultur, überraschend grün und immer im Wandel. Los geht unsere abwechslungsreiche Tour durch eine der spannendsten Region im Land. Und wir starten mittendrin im "Pott".

Schlägel und Eisen leuchten vor dem Förderturm der Zeche Prosper-Haniel

Fünf Millionen Einwohner auf knapp viereinhalbtausend Quadratmetern - damit ist das Ruhrgebiet der größte Ballungsraum Deutschlands. Es ist eine Region, die immer noch untrennbar mit dem Bergbau verbunden ist.
Doch schon in den 50er Jahren beginnt hier der Strukturwandel: eine Zeche nach der anderen schließt. Ende 2018 wurde mit dem Bergwerk Prosper Haniel in Bottrop schließlich die letzte Zeche dicht gemacht. Eine Ära ist damit zu Ende gegangen.

Fünf Millionen Einwohner auf knapp viereinhalbtausend Quadratmetern - damit ist das Ruhrgebiet der größte Ballungsraum Deutschlands. Es ist eine Region, die immer noch untrennbar mit dem Bergbau verbunden ist.
Doch schon in den 50er Jahren beginnt hier der Strukturwandel: eine Zeche nach der anderen schließt. Ende 2018 wurde mit dem Bergwerk Prosper Haniel in Bottrop schließlich die letzte Zeche dicht gemacht. Eine Ära ist damit zu Ende gegangen.

Ein „Überbleibsel“ aus der Zechen-Zeit: die Trinkhallen. Oder besser: "Dat Büdchen".  Wie der Name schon sagt, diente die Trinkhalle einst dazu die Trinkwasserversorgung zu gewährleisten. Leitungswasser war damals ungenießbar. Die Bude stand vor den Werkstoren der Zechen und Stahlwerke im Ruhrpott, damit die Arbeiter genügend Wasser zu trinken bekamen. Das Angebot hat sich seit damals rasant weiter entwickelt: so ziemlich alles Wichtige kann man heute dort kaufen. Das Büdchen ist auch ein soziale Treffpunkt in der Nachbarschaft. Und worüber redet man da so..?

Topthema an der Bude im Pott ist natürlich: Fußball. Das bekommt man hier im Ruhrgebiet sozusagen mit in die Wiege gelegt: Viele melden ihre Kinder schon vor der Geburt bei ihrem Verein an. Die Anhängerschaft lässt sich grob in zwei Lager einteilen: Schalke 04 oder Borussia Dortmund. Echte Fans verpassen kein Heimspiel „ihrer“ Mannschaft. Absolutes Highlight ist es natürlich, einmal bei einem Lokal-Derby zwischen Schalke und Dortmund mit dabei zu sein.

Aus den ehemaligen Brachflächen des Bergbaus sind mittlerweile grüne Landschaften geworden. Und so gibt es - dem Strukturwandel sei Dank - auch das nur hier im Pott: Halden-Hügel-Hopping. Dahinter verbirgt sich eine Themenroute im nördlichen Ruhrgebiet, die über aufgeschüttete Halden und natürliche Hügel führt. Hier gilt es geballte Industrievergangenheit, wild wuchernde Natur und spektakuläre Ausblicke zu entdecken. Insgesamt kann man auf 185 Kilometer und 12 Themenrouten durch den Pott wandern. Die Haldenlandschaft im Ruhrgebiet ist übrigens die größte Europas!

Die Halde Haniel in Bottrop ist mit 120 Höhenmetern eine der größten begehbaren Halden des Ruhrgebiets. Entstanden ist sie aus dem abgetragenen Gesteinsmaterial der ehemaligen Zeche Prosper Haniel. Auf dem Haldendach hat man einen wunderbaren Aus- und Weitblick ins Ruhrgebiet und zum Niederrhein.
Doch die Halde Haniel ist auch Bühne für Kunst: 2002 hat der baskische Künstler Agustín Ibarrola hier aus mehr als 100 ausgedienten Eisenbahnschwellen eine beeindruckende Installation geschaffen. Die bunt bemalten Stelen bilden einen spektakulären Kontrast zum Grau der Halde.

Hier im Pott zelebriert man auch einen besonderen Humor: Hart, aber herzlich. Lebensnah und ungeschönt. Im Ruhrgebiet lacht man auch über sich selbst. Muss man wohl, denn das Leben in der ehemaligen Bergbauregion und den 18 Ruhrgebietsstädten ist auch manchmal schwer. So erklärt es Comedian Markus Krebs. Er empfiehlt: einfach mittenrein und Ohren auf. Inspiration und lustige Geschichten werden einem hier auch auf der Straßen oder in der Kneipe 'umme Ecke' zuverlässig präsentiert.

Der Kultimbiss – nicht nur, aber vor allem - im Ruhrgebiet: Die Currywurst.
Die Erfindung der Currywurst wird allerdings der Berlinerin Herta Heuwer zugeschrieben. Sie soll 1949 an ihrem Imbissstand in Berlin-Charlottenburg eine gebratene Brühwurst mit der von ihr erfundenen Sauce "Chillup" angeboten haben.
Im Ruhrgebiet wird die Currywurst - im Gegensatz zur Berliner Konkurrenz - aus einer Rostbratwurst zubereitet. Und für die Currysauce gibt es fast so viele Geheimrezepte wie Currywurstbuden ...

Strukturwandel - in Dortmund steht dafür der heutige Phoenixsee. Wo früher im Stahlwerk Phoenix-Ost malocht wurde, heißt es seit 2010 auf rund 100 Hektar Fläche jetzt: Erholung pur beim Sonnenbaden oder Wassersport. Ein Mammutprojekt und ein Wagnis – aber die Neugestaltung kommt an. Bei den Dortmundern und bei Besuchern.

Direkt im Herzen Dortmunds am Hauptbahnhof steht das Wahrzeichen der Stadt: ein markanter Turm mit einem (echt) vergoldeten U auf dem Dach. Das Gebäude von 1926/27 ist seiner Zeit das erste Hochhaus der Stadt und hat einen revolutionären Plan: ein Turm als Bierfabrik! Für den Brauprozess wurde dafür die Schwerkraft von oben nach unten genutzt.
Nach der Neugestaltung ist das Dortmunder U zu einem Hot Spot für das junge Ruhrgebiet geworden. Auf dem Dach die Installation „Fliegende Bilder“ von Adolf Winkelmann und drinnen ein unfassbar pralles Programm aus allen Bereichen der Kunst und Kultur. Besonders rund geht es hier beim „Sommer am U“: natürlich immer im Sommer, immer donnerstags und sonntags – und immer kostenlos!

Der Dortmunder Westfalenpark ist eine weitere Location in Dortmund, die schon einige Veränderungen mitgemacht hat. Hier steht im 18. Jahrhundert mit der Zeche "Am Busch" eine der ersten Zechen im Pott, auch eine Mülldeponie war auf dem Gelände platziert. 1959 wird hier alles auf den Kopf gestellt und eine riesige Parkanlage anlässlich der Bundesgartenschau angelegt.
Der Park zählt heute mit seinen 70 Hektar zu den größten innerstädtischen Parkanlagen in Europa! Und hier wird neben viel Grün auch einiges an Veranstaltungen geboten. Flohmärkte, Konzerte, Festivals und – besonders beliebt im Sommer: das Open Air Kino auf der Seebühne mit seiner 200 Quadratmeter großen Leinwand!

Ein weiteres Highlight auf unserer Tour durch das Ruhrgebiet: Der Landschaftspark Duisburg-Nord. Das ehemalige Hüttenwerk ist eines der wichtigsten und interessantesten Industriedenkmäler in NRW.
Stahl wird hier schon längst nicht mehr gekocht, dafür kann man hier zum Beispiel Filme schauen: Im Cabrio Open Air Kino in der alten Gieshalle. Und nach dem Film? Den Tag stimmungsvoll ausklingen lassen. Denn einmalig schön ist es hier vor allem wenn es Nacht wird. Dann taucht die Lichtinstallation des britischen Künstlers Jonathan Park das ehemalige Hochofenwerk in ein farbenprächtiges Lichtermeer. Der Landschaftspark ist außerdem 24 Stunden lang geöffnet und der Eintritt auf das Gelände ist frei.

In Essen kann man sich von seinem Städtetrip bei einer ganz besonderen Übernachtungs-Location entspannen. Denn hier gibt es einen ganz besonderen Campingplatz für Naturliebhaber und Nostalgiker - direkt an der Ruhr. In hübschen Bauwagen, die Namen von Essener Stadtteilen tragen: „Horst“, „Steel“ oder „Rüttenscheid“. Na, wer da nicht traumhaft schlummert ...

Essen ist bei der "Tour de Ruhr" Pflicht. Allein schon wegen der wunderbaren Zeche Zollverein. Das stillgelegte Bergwerk in Essen-Katernberg ist UNESCO-Weltkulturerbe, Prestigeobjekt und Anziehungspunkt Nummer eins im Ruhrgebiet.
Das hat seine Gründe: die Zeche ist einst die größte und modernste Steinkohleförderanlage der Welt! Von Beginn an wird die Zeche als ein technisches und ästhetisches Meisterwerk der Moderne gefeiert. Das Land NRW entschließt sich nach der Stilllegung im Jahre 1986 glücklicherweise gegen den Abriss und für eine Sanierung der Zeche. Die Architektur im Bauhausstil macht sie noch immer zur schönsten Zeche im Ruhrpott.

Auf der Zeche Zollverein ist Industriegeschichte noch heute greifbar nah. Nach der letzten Schicht 1986 hat sich die Zeche zu einem Zentrum für Kunst und Kultur verwandelt.
Orange-glühende Treppen führen mehr als eine Millionen Besucher jährlich hinauf zum Ruhrmuseum. Hier kann man alles über die spannende Geschichte des Ruhrgebiets von der Entstehung der Kohle bis in die Neuzeit erfahren.  

Die Ruhr gab der Region einst ihren Namen. Für mehr als hundert Jahre ist der Fluss der wichtigste Transportweg für Kohle, die im Ruhrgebiet abgebaut wird. Mit beträchtlichen Folgen für die Wasserqualität - vor allem der Emscher. Denn die Ruhr wird zum Trinkwasserfluss erklärt und die Emscher zum Abwasserkanal deklariert. Und erhält die wenig schmeichelhaften Beinamen die "Kloake des Ruhrgebietes" und "Köttelbecke".
Aber das gehört zum Glück der Vergangenheit an. Die Emscher wird renaturiert und soll bald ein grünes Band durchs Revier bilden. Das ist die Ruhr bereits: Hier ist es heute teilweise so grün und idyllisch, dass man nicht glaubt in einer Industrieregion zu sein. Bei Duisburg mündet die Ruhr in den Rhein. Als Erinnerung an die Geschichte des Potts hat man hier eine Landmarke gesetzt: Eine Bramme in "Rheinorange" - Industriekultur made in NRW.

Natur pur - auch das gibt es im Ruhrgebiet! Zum Beispiel bei Bottrop in der Kirchheller Heide. Das Gebiet ist Teil des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland und bereits seit 1926 Naturschutzgebiet. Mit ihren 2000 Hektar ist die Kirchheller Heide Bottrops grüne Lunge und ein wichtiges Naherholungsgebiet.
Rund 100 Kilometer Rad- und Wanderwege können hier befahren und erwandert werden - mitten durch eine abwechslungsreiche Heide- und Moorlandschaft und ausgedehnte Waldgebiete.

Entspannung in der Natur bietet auch das Üfter Mark. An der Grenze zu Recklinghausen und Borken liegt dieses Naturschutzgebiet. Eine Natur-Oase, wie sie gerade für das dicht besiedelte Ruhrgebiet und die gestressten Städter wichtig ist. 2002 kaufte der Regionalverband Ruhr das große Waldstück, um es zu einem „Naturerlebnisgebiet“ auszubauen. Und das ist gelungen: Das Üfter Mark besteht vorwiegend aus Kieferwäldern. Vereinzelt finden sich auch Heideflächen, vermoorte Senken und Weiher.

Ein echter Lieblingsplatz mitten im Pott ist der Baldeneysee in Essen. Aus Naturschutzgründen darf hier nur in einem klar definierten Bereich gebadet werden. Das aber besonders schön. Im Beachclub kommt sofort Urlaubsfeeling auf, denn er ist eine echte Oase, mitten im Großstadttrubel. "Lago Baldini" nennen in die Essener auch liebevoll.
Bereits 1937 gibt es an dieser Stelle das „Freibad Baldeney“. Wo heute Liegestühle im Sand stehen, befinden sich damals Schwimmbecken. Bei der Sanierung wurden diese kurzerhand mit Sand aufgefüllt, das war - zum Glück - günstiger als ein Abriss oder ein Sanierung.

Den besten Blick auf den See hat man von der Villa Hüge aus, dem einstigen Zuhause der Familie Krupp. Die Villa wurde 1870 bis 1873 vom Unternehmer Alfred Krupp als Wohnhaus und Familiensitz erbaut. Die pompöse Villa mit ihren 269 Zimmern stammt aus einer Zeit, als die Krupps wie Fürsten über das Revier herrschten. Nachdem Krieg wurde das Haus der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Teile der Villa können besichtigt werden, außerdem hat auch die Kulturstiftung Ruhr hier ihren Sitz.


Die Arbeiter und Angestellten der Firma Krupp wurden in extra errichteten Siedlungen untergebracht. Eine davon sticht heraus: Die Margaretenhöhe. Sie ist ein Paradebeispiel einer damals modernen, neu gedachten Arbeitersiedlung. Weg von miefigen Arbeiterkolonien, hin zu lichtdurchfluteten Reihenhäusern. Der Standard der 935 Häuser war für die Zeit ungewöhnlich: jede Wohnung hatte eine eigene Toilette, eine Badewanne und Heizung.
Zu verdanken war dies Margarethe Krupp. 1906 gründete sie eine "Stiftung für Wohnungsfürsorge", stiftete eine Million Reichsmark und ließ diese außergewöhnliche Gartenstadt für "minderbemittelte Klassen" errichten. 1911 zogen hier die ersten Mieter ein.
Eine vom Essener Ruhrlandmuseum eingerichtete Musterwohnung zeigt heute noch die ursprüngliche Gestaltung der Wohneinheiten - eine kleine Zeitreise in 100 Jahre Wohn- und Lebenskultur.

Das Ruhrgebiet ist eine Fußballregion und jede Stadt ist auf ihren Verein natürlich stolz wie Bolle. In Dortmund kann man sich zudem noch mit dem größten Fußballstadion Deutschlands rühmen.
Das Stadion hat eine lange Geschichte: Für die WM 1974 wird das Westfalenstadion nach englischem Vorbild erbaut. Als reines Fußballstadion mit damals 54.000 Platzen. Seitdem wurde es dreimal erweitert, zuletzt 2003/04 für die WM 2006 in Deutschland. Die heute 81.365 Plätze sind immer gut gefüllt – denn die Stimmung bei den Heimspielen des BVBs ist legendär.

Auch Oberhausen hat ein Rekordbauwerk zu bieten: Der Gasometer war mit einem Speichervolumen von 347.000qm, 117 Meter Höhe und knapp 68 Meter Durchmesser einst Deutschlands größter Gasbehälter. Heute ist er der höchste Ausstellungsraum in ganz Europa.
„Dieser Ort ist einzigartig“, befand auch Künstler Christo. Und so verwirklichte der renommierte Künstler im Gasometer gleich zweimal – 1998 und 2013 - seine spektakulären Projekte. Und dabei sollte der Gasometer nach seiner Stilllegung 1988 eigentlich abgerissen werden. Doch im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park wurde für den ehemaligen Gasbehälter zum Glück eine neue Verwendung gefunden!

Beliebtes Ausflugsziel mit Vergangenheit – das ist der Nordsternpark in Gelsenkirchen. 130 Jahre lang wurde hier in der Zeche mit dem schönen Namen "Nordstern" Kohle gefördert, bis 1993 damit endgültig Schluss war.
Für die Bundesgartenschau 1997 wurde das Gelände dann zu einem Landschaftspark der besonderen Art umgestaltet: Die Anlage der Zeche Nordstern wurde mit in die Gestaltung einbezogen. Wahrzeichen des Nordsternparks ist die große Doppelbogenbrücke aus Stahl, die eigens für die Bundesgartenschau errichtet wurde und über den Rhein-Herne-Kanal führt.
Und noch ein Highlight im Park: seit 2010 steht die imposante 18 Meter große Herkules-Statue von Markus Lüpertz auf einem ehemaligen Förderturm und wacht über den Nordsternpark.

Wenn im Ruhrgebiet am letzten Samstag im Juni die Sonne untergeht, verwandeln sich ehemalige Industrieanlagen, Zechen und Halden des Reviers in leuchtende Kunstobjekte. Ein prall gefülltes Kultur- und Kunstprogramm rundet die "ExtraSchicht - Nacht der Industriekultur" ab. 50 Spielorte in 24 Städten - das ist wirklich ein ganz besonderes Spektakel!
Seit 2001 gibt es das Event bereits. Und das Ruhrgebiet beweist mit dieser einmaligen Show einmal mehr, wie gut es den Wandel von einer Industrieregion zu einer lebendigen Kulturlandschaft bewerkstelligt hat.

Sabine Heinrich ist hier im Revier groß geworden. Sie und ihre Kolleg:innen nehmen die Zuschauer:innen mit auf eine abwechslungsreiche Tour durch das Ruhrgebiet, die mit einer Wanderung über die Halden startet. Schuttberge, die sich von Abraum- zu Erholungsplätzen gewandelt haben.

Bitte informieren Sie sich vor dem Besuch eines Ortes/einer Sehenswürdigkeit über die Öffnungszeiten und welche aktuellen Corona-Regeln gelten!

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