Zwei Hunde – doppeltes Glück?

Zwei Hunde – doppeltes Glück?

Hunde sind Rudeltiere und oft glücklicher, wenn sie mit anderen Hunden zusammenleben. Doch damit das Zusammenleben auch klappt, gibt es einiges zu beachten. Zwei Hunde bedeuten nicht nur doppelte Freude, sondern auch doppelte Arbeit, Zeit und Kosten.

Zweithund: Vor- und Nachteile

Hunde sind Rudeltiere und eine Mehrhundehaltung ist artgerecht. Doch ist der Hund glücklicher, wenn er einen Kumpel zum Spielen und Kuscheln hat? Welche Vor- und Nachteile bringt ein Zweithund?

Zwei Hunde toben auf einer Wiese

Kommunikation und Interaktion: Miteinander zu kommunizieren, ist für Hunde sehr wichtig. Auch wenn Menschen sehr gut mit Hunden kommunizieren können, brauchen Hunde unbedingt die Kommunikation mit anderen Hunden. Wer zwei Hunde hält, kann die feine Kommunikation der Tiere untereinander studieren und einfach genießen.

Kommunikation und Interaktion: Miteinander zu kommunizieren, ist für Hunde sehr wichtig. Auch wenn Menschen sehr gut mit Hunden kommunizieren können, brauchen Hunde unbedingt die Kommunikation mit anderen Hunden. Wer zwei Hunde hält, kann die feine Kommunikation der Tiere untereinander studieren und einfach genießen.

Stand: 20.10.2017, 11:00

Kommentare zum Thema

2 Kommentare

  • 2 Marianne Denzer 23.10.2017, 13:34 Uhr

    Ich habe seit September 4 Hunde. Die kleine bringt wieder Leben ins Rudel. Überhaupt der 14 jährige Pacco hat wieder das Spielen angefangen. wenn wir beim Laufen so gut wie niemand begegnen klappt alles wunderbar. Ein Hund kann ich mir nicht mehr vorstellen. Gut 4 müssen es nicht gerade sein. Meine Hunde sind 14 Jahre, 11 Jahre, 10 Jahren und 1,5 Jahre alt. Gruß Marianne mit Rudel aus der Pfalz

  • 1 Die 12 Fürther Füße 22.10.2017, 19:43 Uhr

    Wir haben 2 Riesenschnauzerdamen. Inzwischen 9 (Paula) und 8 (Nele) Jahre alt. Paula zog als Welpe ein. Als sie fast 2 Jahre war zog Nele im Alter von 9 Monaten ein. Wir dachten, dass das eine gute Idee war und Paula nicht alleine ist und eine Spielkameradin hat. Inzwischen wissen wir, dass das keine so gute Idee war. Beide sind nicht kastriert und während der Läufigkeit kommt es oft zu Auseinandersetzungen, die auch mal blutig sind. Auch sonst gehen sie sich eher aus dem Weg, bzw. Paula geht Nele aus dem Weg. Nele ist leicht reizbar und hat einen großen Beschützerinstikt anderen Hunden gegenüber. Beide bräuchten sich nicht und wären als Einzelhund glücklicher. Sie halten nur draußen gegen andere Hunde und beim Versuch zu jagen zusammen. Wir würden so schnell keine zwei Hunde mehr halten. Es ist sehr anstrengend beiden gerecht zu werden und Paula teilweise vor Nele zu schützen. Ob es an der Rasse, dem Geschlecht oder uns liegt, können wir nicht sagen.