US-Tierheime: Tierärzte und Tierschützer stoßen an ihre Grenzen

US-Tierheime: Tierärzte und Tierschützer stoßen an ihre Grenzen Tiere suchen ein Zuhause 01.08.2021 15:13 Min. UT Verfügbar bis 01.08.2022 WDR

US-Tierheime: Tierärzte und Tierschützer stoßen an ihre Grenzen

Tony Malone ist Tierarzt in Houston. Er und sein Team sterilisieren und kastrieren im Tierheim wie am Fließband. Knapp 70 Hunde und Katzen kommen dort täglich unters Messer, trotzdem fühlen sich Tony und sein Team oft auf verlorenem Posten. Da in den Südstaaten weder die Registrierung noch die Sterilisierung von Haustieren Pflicht ist, vermehren sich Hunde und Katzen unkontrolliert.

Autor: Stephan Niemann

Stand: 16.07.2021, 16:00

Kommentare zum Thema

7 Kommentare

  • 7 Angelika Lang 07.08.2021, 20:16 Uhr

    Wer sein Tier nicht kastrieren lässt, handelt u verantwortlich und unvermeidlich. Wir tragen die Verantwortung für unsere Tiere. Meine Hunde und Katzen sind alle kastriert.

  • 6 Melanie Winter-Benthin 07.08.2021, 11:32 Uhr

    Ich supporte seit Jahren die Rescues in Texas. Menschen werfen die Tiere weg wie Dreck. Tiere werden an- oder erschossen. In den high-kill sheltern bleiben den Helfern oft nur 72 Stunden, um ein Tier zu retten. Es wird do oft low Costa spay and neuter angeboten, was einfach nicht genutzt wird. Sind die Menscjen zu faul? Zu einfältig? Es müssen entsprechende Gesetze her, aber wenn selbst der Governor Kettenhundegaltung gut findet...Die rescues sind auf jede Spende angewiesen. Bitte in social Media drauf achten. Blau

  • 5 J.Badenberg 07.08.2021, 07:26 Uhr

    Netiquette? Warum muss man eine Meinung ständig in Blümchenform rüberbringen? Manchmal muss man rigoros Klartext reden und die Emotionen einfliessen lassen dürfen! Aber gut.... Auf verantwortliche politische Posten, auf Posten in der Gemeinde usw. sollten Leute kommen mit guter Ausbildung und bei einer Zuständigkeit für Tiere, mit nötiger Empathie! Für mich und x anderen Menschen ist es unverantwortlich, Tiere ihrem Schicksal zu überlassen! Jeder weiß, dass genügend Tiere in amerik. Tierheimen nur einfach zu Tode kommen, weil es zuviele von ihnen gibt! Aber ein jedes Tier gehört zu unserer aller Welt!- ist ein einmaliges Lebewesen, mit genausoviel Recht zu Leben, wie wir Menschen! Zudem gehört in jedem Land eine harte Strafe -eine lange Gefängniszeit- her, um Tierquäler zu bestrafen (keine billige Geldstrafe, die manche oft mit links bezahlen) und Tiere, deren Besitzer sie in jeglicher Form quälen, gehört das Tier sofort weggenommen, denn es kann sich nicht wehren!

  • 4 K.U. 06.08.2021, 23:49 Uhr

    Unser Kater und die Katze wurden kastriert. Auch ich finde es muß nicht soviel Tierleid geben durch unkontrollierten Nachwuchs. Ich finde auch, es wird zuviel an Hunden und Katzen gezüchtet, im Tierheim warten soviele Tiere auf ein neues zuhause. Man könnte sich dort mal informieren und ein Tier adoptieren.

  • 3 Gabi 03.08.2021, 11:35 Uhr

    "Mensch" denk mehr an die Tiere. Eine Sterilisation ist nichts schlimmes. Klar, eine OP. Aber wer kann die Verantwortung für unkontrollierten Vermehren Übernehmen? Die armen Tiere leben auf der Straße, niemand wo sich um sie kümmert. Es gibt schon genug gequälte Tiere auf der Welt. Die Vermehrung muss kontrolliert werden. "Mensch" werde vernünftig, fangt an zu denken und vor allem zeigt Respekt vor den Tieren. Wir haben zu viele wo niemand haben will. Lasst Eure Tiere keine Junge mehr bekommen, wir haben genug Leid.

  • 2 R. Knops 02.08.2021, 18:04 Uhr

    Warum hat es bisher keine Berichterstattung über die Tiere in den Überschwemmungsgebieten in NRW u.Rheinlandpfalz gegeben ??

    Antworten (1)
    • WDR.de 03.08.2021, 15:06 Uhr

      Liebe(r) R.Knops, vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir verstehen es sehr gut, dass Sie sich eine Spezialsendung für die vom Hochwasser betroffenen Tiere wünschen und sich deshalb an uns wenden. Momentan befindet sich "Tiere suchen ein Zuhause" jedoch in der Sommerpause und sendet vorproduzierte Sendungen mit Wiederholungen unserer Filme. Generell sind wir eine vorproduzierte Sendung, so dass sich aktuelle Ereignisse leider immer schwer integrieren lassen. Selbstverständlich tun wir unser Bestes, um auf die Situation der Tiere in diesen Zeiten aufmerksam zu machen und berichten deshalb auf unseren Social Media Kanälen wie Facebook und Instagram. Dort finden Sie verschiedene Beiträge zu betroffenen Tieren, Spenden- und Hilfsmöglichkeiten. Wir danken Ihnen für Ihr Engagement und wünschen Ihnen alles Gute! Liebe Grüße Ihr "Tiere suchen ein Zuhause"-Team"

  • 1 Petra Schutz 02.08.2021, 12:18 Uhr

    Es sollte jeden Menschen bewusst sein wenn er sein Tier Freigang gewährt, das nicht Sterilisiert ist, das es sich unkontrolliert vermehrt. Jeder einzelne könnte vielmehr dafür tun , das sein Tier sich nicht unkontrolliert vermehrt. Unsere Katze ist von Anfang an Sterilisiert worden. In der heutigen Zeit ist es doch kein Problem mehr sein Haustier zusterilisieren. Bitte Denkt doch einfach mal darüber nach .