Tough Hunter 2018

Tough Hunter 2018

Sieben Kilometer, jede Menge Matsch und Schlamm, 20 kniffelige Aufgaben: das ist der Tough Hunter Run für Mensch und Hund. Beim diesjährigen Hindernislauf war erstmals auch ein Team von „Tiere suchen ein Zuhause“ am Start.

Apportieren, Schnüffeltraining oder durch Schlammtümpel kriechen – bei dem ungewöhnlichen Hindernislauf Tough Hunter Run müssen sich die Mensch-Hunde-Teams gemeinsam durch den Dreck wühlen und 20 Hindernisse bewältigen. Ein Lauf, bei dem es nicht nur um Sport, sondern auch um die Beziehung zum Hund geht. Und so mussten die Teilnehmer beim diesjährigen Wettbewerb über abenteuerliche Schaukeln balancieren, durch enge Röhren robben oder gemeinsam durch tiefe Wasserstellen schwimmen. Das TSEZ-Team schlug sich dabei prächtig. Am Ende waren die Teilnehmer zwar alle extrem dreckig, aber auch sehr glücklich.

Das TSEZ-Laufteam beim Tough Hunter Run

Schlamm, Mascht, Dreck und jede Menge Spaß! Sie konnten sich bewerben, um Teil des TSEZ-Laufteams zu werden und gemeinsam mit Ihrem Hund beim Tough Hunter Run zu starten. Sieben Mensch-Hund-Teams haben sich der Herausforderung gestellt. Es war super!

Das TSEZ-Laufteam beim Tough Hunter Run

Mandy und Chelsea im Sumpf.

Mandy und Chelsea im Sumpf.

Immer mit dabei: Das Kamerateam.

Angelina und Don Django im Sumpf.

Michael und Jack an der Leiter.

Malene und Bakadi müssen durch die Röhre.

Kathrin und Yakari im Sumpf.

Ein großer Spaß!

Mandy: gekonnt...

Kathrin: nicht gekonnt.

Bis zum Hals im Schlamm.

Bergauf und bergab.

Und nochmal alle.

Stand: 08.06.2018, 13:00

Kommentare zum Thema

2 Kommentare

  • 2 Herr Friedrich 11.06.2018, 19:21 Uhr

    So etwas sinnloses habe ich noch nie gesehen, reden Sie bitte nicht mehr von Tierschutz, ich bin schon über 20Jahre Hundehalter und habe schon viele sogenannte Hundetrainer erlebt, aber so eine sinnlose und nicht dem Tierwohl dienende Veranstaltung war noch nicht dabei. Hunde trinken verschlammtes Wasser das ist nicht normal höchsten für Rumänien und andere hundefeindliche Länder. Wenn ein Mensch sich im Schlamm wälzen möchte dann soll er das allein tun und nicht noch einen höchstverängstigten Hund mit hineinziehen. Aber man ist ja schon einiges von sogenannten Amtstierärzten gewöhnt und deren sinnlosen Entscheidungen, zu sogenannter sinnvoller Hundebeschäftigung, es ist traurig und eine Frechheit, dass Leute aus einer eigentlich dem Tierschutz dienender Sendung so etwas mitmachen bzw, in Ihrer Sendung als etwas wunderbares darstellen, ich würde gerne mal solche Leute durch den Schlamm ziehen und dann sagen es ist doch schön. Es ist einfach nur traurig diese fadenscheinige Sendung.

    Antworten (1)
    • WDR.de 13.06.2018, 14:41 Uhr

      Hallo Herr Friedrich, die Kommentare werden von mir regelmäßig freigeschaltet, zuletzt am 11.6. um die Mittagszeit. Gestern war ich nicht im Einsatz, deshalb konnte Ihr Kommentar erst heute freigeschaltet werden. Ich bitte um Verständnis. Der Admin.

  • 1 schnorris 10.06.2018, 19:08 Uhr

    erstaunlich wie krank Menschen sein können und was man den Tieren zumutet, ist es einfach nur hipp anders und schräg zu sein, die Tiere haben hier bestimmt nicht nur Spaß wenn man an ihr Vertrauen appelieren muss damit sie Hindernisse nehmen.

    Antworten (1)
    • Herr Friedrich 12.06.2018, 11:06 Uhr

      Vollkommen richtig mein Kommentar wurde bisher nicht veröffentlicht, Hauptsache die Sendung stellt sich als Tierschutzsendung dar.