Tierschutz Griechenland: Katzen und Straßenhunde in Myrtos

Tierschutz Griechenland: Katzen und Straßenhunde in Myrtos

Kommentare (5)

Myrtos – ein idyllisches Dorf auf Kreta. Im Winter sind kaum Touristen da, nur Einheimische und jede Menge streunende Hunde und Katzen. Ohne Hilfe würden viele der Tiere im Winter einfach verhungern. Die deutsche Tierschützerin Elke Dähnert lebt seit 25 Jahren auf Kreta und kümmert sich um die Streuner. Zu ihren Schützlingen gehören auch die Straßenhunde Freddy und Zeus, die ein Zuhause suchen.

Autorin: Elaine Schnee

Stand: 15.02.2019, 12:24

Kommentare zum Thema

5 Kommentare

  • 5 Jutta Luna 24.02.2019, 15:45 Uhr

    Könnten Sie bitte ein Link zur Homepage des Vereins einstellen, damit ich dort die Information finde, um spenden zu können? Leider kann ich diesen Verein nicht über Google finden. Vielleicht wäre es generell eine gute Idee, auf ihrer Homepage die ganzen Daten der vorgestellten Vereine parat zu haben. Das würde es den Lesern vereinfachen. Sie wissen ja, wie schnell man aufgibt, leider. Danke. LG

    Antworten (1)
    • WDR.de 24.02.2019, 20:19 Uhr

      Hallo Frau Luna, im Beitrag sind die Kontaktdaten angegeben: HAPPI Charity Crete E-Mail: happi-charity@gmx.net Tel. (01 71) 5 33 11 55 oder (01 63) 7 00 00 78 Mit freundlichen Grüßen, der Admin

  • 4 mona 22.02.2019, 21:44 Uhr

    Ich finde es sehr bedauerlich. dass man sich für die Hunde interessiert...Anfragen wegschickt und keinerlei Reaktion kommt! Man sollte doch meinen das es den Tierschützern wichtig ist die Tiere zu vermitteln...Ich finde es den Hammer das Freddy in d. Sendung vorgestellt wird und anschließend eine Frau aus Griechenland den armen Kerl nimmt und in einer 15 km weit entfernten Stadt(dem Hund völlig unbekannt) einfach aussetzt.Jetzt sind sie alle am suchen!! Ich kann nur hoffen,dass der arme Kerl noch lebt....unglaublich!!!!

  • 3 Alina 19.02.2019, 21:23 Uhr

    Zu der Frage, ob Straßentiere "in Freiheit" auf der Straße leben sollten: Meiner Ansicht nach, wäre dies unter bestimmten Voraussetzungen zu unterstützen. Das Problem der Straßentiere wurden durch den Menschen verursacht. Ein Leben "in Freiheit" auf der Straße ist nur dann ein würdevolles Leben, wenn für die Tiere durch verantwortungsvolle Menschen ein Mindestmaß an verlässlicher Grundversorgung (Futter, mediz. Betreuung, Geburtenkontrolle) sichergestellt werden kann. Aus meiner Sicht zeigt die Realistät jedoch ein anderes Bild. Auf Sizilien z. B. sind massenhaft streunende, hilfebedürftige und abgemagerte Tiere auf den Straßen anzutreffen. Die Politik versagt hier offensichtlich kläglich und reagiert sogar mit Säuberungsaktionen auf das Tierelend, anstatt sinnvolle Maßnahmen umzusetzen. Bedauerlich für ein sog. zivilisiertes EU-Land. Umso erfreulicher ist es, dass sich einzelne Menschen und Organisationen (zum Teil aus Deutschland) dieser Tiere annehmen. Es gibt noch viel zu tun!

  • 2 Alina 18.02.2019, 19:51 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 1 platen 17.02.2019, 23:40 Uhr

    Wie ist es mit der gesundheit von Freddy oder hat er probleme ?

    Antworten (1)
    • WDR.de 20.02.2019, 09:58 Uhr

      Wenden Sie sich bitte mit Ihrer Anfrage über die Kontaktseite an unsere Redaktion. Der Admin. https://www1.wdr.de/fernsehen/tiere-suchen-ein-zuhause/kontakt/index.html