Tierkrankenversicherung: eine sinnvolle Absicherung?

Tiere suchen ein Zuhause 18.09.2022 02:52 Min. UT Verfügbar bis 18.09.2023 WDR

Tierkrankenversicherung: eine sinnvolle Absicherung?

Stand: 16.09.2022, 10:00 Uhr

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Die Tierärztegebührenordnung (GOT) wurde neu gefasst, damit steigen ab dem 22. November die Kosten für tierärztliche Leistungen zum Teil deutlich. Viele Tierhalter werden sich nun die Frage stellen, ob sich der Abschluss einer Tierkrankenversicherung lohnt, um die Kosten zu deckeln. Antworten darauf gibt Philipp Opfermann von der Verbraucherzentrale NRW, der zu Gast in der Sendung ist.

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4 Kommentare

  • 4 Jennifer 21.09.2022, 15:26 Uhr

    Ich habe mir vorgenommen nur noch Tiere aufzunehmen, die eine Krankenversicherung bekommen können. In diesem Jahr habe ich tausende von Euros in meine Tiere gesteckt. Seit März bezahle ich jeden Monat 600 - 800 € Tierarztkosten, weil ständig einer krank ist. Ich habe schon seit Jahren viele Tiere und hatte nie Probleme. Und konnte für den Notfall immer was zurück halten. Jetzt habe ich nichts mehr. Und mit der Erhöhung wird es noch schlimmer. Mit einer Versicherung steigen zwar die laufenden Kosten, aber ich komme bestimmt nicht mehr auf diese Preise.

  • 3 Anonym 21.09.2022, 10:48 Uhr

    Die Tiere müssen das büssen. Sonst keiner . Tausende werden angebunden ( wenn sie Glück haben...) vor den Toren der tierheime sitzen . Und tausende im Wald u auf rastplätzen .

  • 2 Alexandra Noll 20.09.2022, 02:02 Uhr

    Warum können Tierärzte bis zum 3 fache Satz berechnen. Der einfache Satz sollte ausreichen, allerhöchsten nur bis zum 2 fachen Satz. Bei den Menschen wird ja auch nicht die Sätze beliebig geändert. Außerdem zahlen die Hundebesitzer auch noch Hundesteuer. Die sollte endlich mal abgeschafft werden. Sie ist nicht gerecht. Viele ältere Menschen leben durch Haustiere richtig auf, weil sie dann nicht mehr alleine sind und sich dadurch auch mehr bewegen und raus in die frische Luft spazieren gehen. Durch die sehr drastischen Erhöhungen, werden viele arme Menschen, diese noch höheren Kosten nicht mehr leisten können. Dann Vereinsnamen die Menschen und bewegen sich auch nicht mehr raus. Dann werden auch die kränker werden und die Krankenkassen - Kosten werden auch steigen. Warum können die Tierärzte, die Erhöhung nicht auf das nächste oder übernächste Jahr verlegen. Alles wird utopisch teurer. Ich glaube es sollen sich nur noch Reiche Tiere halten dürfen. Obdachlose haben da keine Sorgen.

  • 1 Susanne Schnorr 17.09.2022, 10:01 Uhr

    Eine Tierkrankenversicherung lohnt sich nach meinen Erfahrungen nicht, da sie Gesellschaften gerne kündigen, sobald es sich für SIE nicht mehr rechnet Eine reine OP Versicherung kann sich lohnen, und sie ist auch günstiger.

    • Kirsten 22.09.2022, 08:55 Uhr

      Da habe ich andere Erfahrungen gemacht. Meine Hündin ist noch nicht ganz 1,5 Jahre alt und hat schon Kosten von über 7.000€ verursacht. Die Versicherung hat im Rahmen des vertraglichen Leistungsbudgets alles anstandslos übernommen und mich auch nicht herausgeworfen. Hätte auch nicht damit gerechnet, dass ein Welpe / Junghund schon so hohe Kosten verursacht. Kann also jedem nur dazu raten.