Tierheim Houston: Für viele Hunde Endstation

Tierheim Houston: Für viele Hunde Endstation Tiere suchen ein Zuhause 01.08.2021 04:37 Min. UT Verfügbar bis 01.08.2022 WDR

Tierheim Houston: Für viele Hunde Endstation

Rund 25.000 Hunde pro Jahr werden in Houstons größtem Tierheim abgegeben. Viele von ihnen sind Straßenhunde, die von Hundefängern gebracht werden. Darunter viele Staffs und Pitbulls, denn diese sind in den Südstaaten sehr beliebt. Impfungen und Sterilisationen können sich viele Hundehalter:innen nicht leisten, so vermehren sich die Hunde unkontrolliert. Die Hunde im Tierheim, die nicht innerhalb von zwei Wochen ein neues Zuhause finden, werden eingeschläfert.

Autor: Stephan Niemann

Stand: 16.07.2021, 16:00

Kommentare zum Thema

78 Kommentare

  • 78 Monika Mastrolonardo 07.08.2021, 11:33 Uhr

    Warum werden die Tiere für die Fehler der Menschen mit dem Tod bestraft? Was ist das für eine Regelung. Es muß eine Pflicht für chippen, regelmäßige Impfungen und vor allem billigere Preise für die Kastration (es sind ja imense Kosten) und für den Tierarztbesuch. Sogenannte Vermehrer müssen per Gesetz ihre Tiere beim Verkauf schon einen Chip (inklusive in einer Datei) angemeldet haben damit es immer nachverfolgt werden kann wem der Hund oder die Katze geboren wurde. Es sollten sich schon etwas ärmere Menschen auch ein Hund oder Katze leisten können.

  • 77 Anonym 06.08.2021, 19:41 Uhr

    Menschen sind so herzlose Wesen nach 14 Tagen eingeschläfert werden ist krass doch lieber so wie wenn sie leiden müssten doch mann kann ja auch versuchen ob sie vermittelt werden könnten es gibt immer eine lösung doch der mensch geht immer den einfachsten leider

  • 76 Jutta Hoerde 04.08.2021, 01:38 Uhr

    Der Begriff " Tierheim" ist in Houston mehr ein Treblinka fuer Hunde. Unglaublich die Hunde nach nur 14 Tagen einzuschlaefern.Mich regt soviel Abgebruehtheit unendlich auf.

  • 75 Eva Schaffarczyk 03.08.2021, 20:59 Uhr

    So ist das bei den Amis ,wenn es nicht passt werden die Tiere raugeworfen auf die Straße. So ein großes Reiches Land kommt nicht klar mit Strassen Hunden, allso innerhalb 2 wochen Todes Spritze .Ich liebe Hunde über alles bin lieber mit meinen Hunden zusammen als mit Menschen. Menschen sind die schlimmsten Kreaturen auf der Erde. Die Hunde Fänger sind die ganze Zeit unterwegs. Habe dort keine Strassen Hunde gesehen wo wir dort wahren. Ich hoffe das die Amis das eines Tages begreifen wie wuchtig ist Kastration. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Bei den würd sich in Kopf nichts endern. Die Menschen in USA sind mit allen so verschwenderisch sorga mit Lebewesen. Das sind Menschen ohne Seele obwohl die an GOTT glauben.Für mich sind das Heuchler.

  • 74 Tanja Brendel 03.08.2021, 09:31 Uhr

    Ein primitives Volk ohne Verantwortungsbewusstsein. Jedes Tier verdient ein gutes zu Hause. Bin lieber mit Tieren zusammen. Menschen sind einfach nur zum abgewöhnen.

    Antworten (1)
    • Elisabeth Grajrwski 04.08.2021, 23:40 Uhr

      Ich wäre da ein wenig vorichtiger mit solchen Worten wie ''ein primitives Volk''. Immerhin haben Angehörige dieses ''primitiven Volkes'' zusammen mit den Russen, Engländern, Franzosen, Polen und anderen Nationen den deutschen Faschismus besiegt. Die USA ist ein Land, in dem es keine soziale Hängematte gibt Wie in Deutschland; da ist das tägliche Leben häufig ein Überlebenskampf. Da hat man häufig garnicht die Zeit oder das Geld sich um Tiere zu kümmern. Wollen wir hoffen, dass wir unseren Wohlsrand hier in Deutschland bewahren können - ich bin mir da angedichts der vielen Veränderungen, die in den nächsren Jahren auch bei uns pasdierem werden, nicht so sicher. Unser Land hat eine Geschichte, die kein Mitgefühl zeigte gegenüber Menschen - informieren Sie sich, in dem Sie sich eine Karte mit den KZs anschauen, mit denen die deutschen Nazis Europa überzogen. Und die allgemeine Bevölkerung wusste davon und schaute weg!

  • 73 Ilona Zingg 03.08.2021, 06:54 Uhr

    Amerika, ein Land der Hundeliebhaber und dann eine solche traurige Meldung. Verstehe ich nicht. Macht traurig und sehr betroffen.

  • 72 Arnold 02.08.2021, 22:47 Uhr

    Ich finde es einfach nur skandalös, dass die Tiere eingeschläfert werden nach nur 14 Tagen. Bestraft und eingebuchtet gehören die Züchter bzw. diejenigen die di e Armen Wesen als Gebaermaschinen missbrauchen um Kohle damit zu machen und die die sich ein Tier anschaffen als waeres ein Möbel und wenn es dann Arbeit macht oder zu stressig wird dann einfach ab schiebt. Das gehört mit empfindlichen Geldstrafen bzw. Haft bestraft, denn nur so werden solche Menschen zum Umdenken gebracht! Und ein Tierhalter Führerschein muss Pflicht werden und muss kontrolliert werden und wer dagegen verstoesst bekommt ein lebenslanges Tier Halteverbot.

  • 71 Anja Trummer 02.08.2021, 21:34 Uhr

    So etwa kann ich nicht nachvollziehen. Der Mensch ist das größte Raubtier das es gibt, einem anderen Lebewesen das anzutun nur weil es nicht mehr zum Leben passt jetzt nach der Pandemie. In der homeoffice Zeit waren Tiere die "besten Freunde" für die Menschen, die Hunde wurden als Alibi benutzt um nachts nochmal vor die Tür zu kommen und jetzt wo alles wieder etwas Normalität zurück kehrt braucht man die "besten Freunde" nicht mehr also werden sie abgeschoben und dem Schicksal und oder sich selbst überlassen.... Traurig und unfassbar einem Lebewesen sowas anzutun...

  • 70 B.w. 02.08.2021, 20:18 Uhr

    Das ist so krank,Tiere binnen 2 Wochen einzuschlafen.so schnell werden erstens keine vernünftigen Besitzer gefunden und die Tiere können am wenigsten dafür,die haben sich das nicht ausgesucht. Die fühlen genauso wie wir auch.dann gibt es Menschen die man so eher einschläfern müsste. Typisch der Ami

  • 69 Tina 02.08.2021, 20:14 Uhr

    Da fehlen mir einfach nur die Worte... Wie kalt manche Menschen nur sein können und Tiere einschläfern lassen... Das würde mir das Herz zerreissen... Einfach nur Ekelhaft...

  • 68 Sieglinde Kaiser 02.08.2021, 19:18 Uhr

    Wenn man sich für ein Tier entscheidet, sollte man wissen, dass damit Kosten verbunden sind und das man das Tier viele Jahre hat. Im Normalfall ist das auch kein Problem, denn man liebt den Hund und der Hund liebt seine Menschen bedingungslos, einen treueren Freund an seiner Seite kann man sich nicht wünschen. Darum kann ich es nicht verstehen, wie man seinen besten Freund einfach ausetzen kann und nicht einen Gedanken daran verliert, wie es ihm auf der Straße ergeht, auf der Suche nach Futter, Wasser und einem zu Hause. Das sollte man mit diesen Hundehaltern auch mal machen, aussetzen, ausserhalb jeglicher Zivilisation und ums Überleben kämpfen. Aber ausbaden müssen es die Hunde, die am weigsten dafür können und bezahlen es mit ihrem Leben. Das Menschen dazu fähig sind und die Hunde töten ist sehr traurig. Die Hundebesitzer haben kein Gewissen, da fängt es an. Vielleicht sollte nicht jeder einen Hund bekommen der einen möchte ? Aber wie kann man das in den Griff bekommen? Traurig..😪