Tiergeschichten: Glückliche Tiere

Tiergeschichten: Glückliche Tiere Tiere suchen ein Zuhause 09.08.2020 44:11 Min. UT Verfügbar bis 09.08.2021 WDR

Tiergeschichten: Glückliche Tiere

Das Zusammenleben mit Tieren macht viele Menschen einfach glücklich! Aber was können wir Menschen tun, um Tiere glücklich zu machen? Moderatorin Simone Sombecki berichtet über gerettete Wildtiere, was Katzen zum Glück brauchen und wie toll sich Tiere entwickeln, wenn Sie ein Zuhause bei Menschen finden, die sie verstehen und lieben.

Zuhause gefunden: Micky und Nalani

Ein großer Hund mit weiß-braunem Fell und ein kleiner Hund mit langem, lockigem Fell stehen in einer Schneelandschaft

Cockerspaniel Micky war schon elf Jahre alt, als sie bei der Pferdefotografin Alexandra Evang und ihrem Freund Marko einzog. Dann kam Hundewelpe Nalani dazu. Nach einem vorsichtigen Start funktioniert der „Mehrgenerationen-Haushalt“ heute perfekt.

Jungvogel gefunden – was tun?

Zwei kleine Waldohreulen in einem Korb

In der Wildvogel-Auffangstation Paasmühle treffen fast tägliche verletzte oder verwaiste Jungvögel ein. Doch die wenigsten hilflos wirkenden Jungvögel brauchen auch wirklich Hilfe. Die Tierpfleger der Paasmühle informieren, wann Hilfe nötig ist und wann nicht.

Zuhause gefunden: Ömmi aus der Smeura

Großer schwarzer Hund steht im Freien und wird von einem Mann unter dem Kinn gekrault

Mischlingshündin Ömmi stammt aus der Smeura in Rumänien. Moderatorin Simone Sombecki und Hundecoach Andreas Ohligschläger brachten Ömmi nach Deutschland, um sie zu vermitteln. Dort hat sie mittlerweile ihr „Für-immer-Zuhause“ gefunden: im „Revier für Hunde“ von Andreas Ohligschläger.

Ungleiche Tierfreundschaften

Hund und Pferd beschnüffeln sich

Hund und Pferd, die ein vertrautes Team bilden, eine Hündin, die Kaninchen liebt oder ein Rüde, der ein Entenküken adoptiert – dicke Freundschaften gibt es auch unter ungleichen Tieren.

Abwechslung für Wohnungskatzen

Katze spielt mit Ball

Katzen, die nur in einer Wohnung leben können, brauchen viel Beschäftigung und Abwechslung. Füttern und Streicheln allein ist zu wenig. Vor allem Wohnungskatzen müssen beschäftigt werden, weil sie sonst Verhaltensauffälligkeiten entwickeln können.

Warum Katzen kratzen – vor allem dort, wo sie nicht sollen

Katze kratzt an einem Kratzbaum

Wenn Katzen an Möbeln kratzen, haben Menschen meist ein Problem damit. Für die Tiere ist das Kratzen notwendig und normal. Bestrafung ist deshalb tabu, Alternativen müssen her.

„Chicken in the City“: Hühnerhaltung in der Stadt

Mehrere braune Hühner auf einer Wiese vor einem Hof

Viele Menschen, die in der Stadt oder stadtnah leben, wünschen sich mehr Natur. Warum nicht eine Landidylle mit Hühnern, sofern ein kleines Grundstück vorhanden ist? Ein positiver Nebeneffekt sind die eigenen Eier.

Stand: 07.08.2020, 10:00