Schäferhunde im Tierschutz

Schäferhunde im Tierschutz

Schäferhunde sind Arbeitshunde, doch viele Besitzer sind häufig überfordert mit den gelehrigen Hunden. Einmal im Tierheim gelandet, wecken sie kaum Interesse bei den Besuchern. Dabei wollen sie dringend eine Aufgabe und nah bei ihren Menschen sein.

Autorin: Heidi Sonderhoff

Stand: 01.12.2017, 11:00

Kommentare zum Thema

7 Kommentare

Neuester Kommentar von "Schulz Herbert ", 04.12.2017, 20:52 Uhr:

Warum erwähnen Sie nicht, dass man auch ältere Hunde oder nicht "Treppengängige" Hunde im Hochhaus etc halten kann, sofern ein Fahrstuhl vorhanden ? Damit könnte man mehr Hunde vermitteln.

Kommentar von "Foster", 04.12.2017, 20:08 Uhr:

Schäferhunde sind mit Sicherheit tolle Hunde, die allerdings eine gewisse Schärfe besitzen. Sie wollen ausgelastet sein und ihrem Menschen gefallen und eignen sich auch als Familienhund. Allerdings muss man sich mit ihnen beschäftigen und sie nicht als Nebenbeihund halten. Sie gehören auch nicht in eine Mietwohnung oder in den 4.Stock, sondern sollten ihren Garten bewachen dürfen. Natürlich bei vollem Familienanschluß. Ich glaube, das Rassebild hat durch die Züchtung gelitten. Leider leiden diese Hund oft unter HD und sind dadurch gesundheitlich beeinträchtigt. Wir selbst hatten einen Schäferhund-Colliemix und er war super familientauglich und auch gesund. Er wurde 14 Jahre. Ich wünsche mir sehr, das diese Rasse wieder "eckig" gezüchtet wird und auch die Tierschutzseelen eine verdiente Chance bekommen. Der Schäfi ist und bleibt ein Hund mit echtem Charakter.

Kommentar von "Renate Koch", 04.12.2017, 10:43 Uhr:

Hasko war ein schwarzer Schäferhund und war einfach nur zu gut für diese Welt. Er hat Menschen, Kinder wie jeden Hund (Rüde oder Hündin) geliebt vor allem Welpen die hat er betüddelt. Dieser Hund wollte nur gefallen, beschützen wollte er nicht aber arbeiten war sein Ding. Jeder hat diesen Hund geliebt. So kann auch ein Schäferhund sein, meiner Meinung nach liegt das an einer liebenvollen aber konsequenten Erziehung wie viel Geduld, ich vermisse meinen Hasko.

Kommentar von "Manina Watts", 03.12.2017, 22:52 Uhr:

Mein Kommentar über die Rasse Schäferhund: Ich finde selbst dass man niemals eine Rasse schlecht oder Aggresive einstufen kann. Egal ob Schäferhund , Doberman, Pitbull, Argentino etc. jeder Hund ist toll. Der Mensch ist meineserachtens der Schuldige da er lernen muss sich mit diesen Bedürfnissen der Rassen anzupassen . Wie z.b. Sport , Ausbildungen ,Gedächnessport oder ausgiebig spazieren gehen. Hunde sind unsere Freunde die sich auf uns verlassen das dass was wir tun das richtige ist für Sie und wenn Sie diese Unterstützung nicht bekommen dann gehen Sie auf Falsche Wege ,deshalb ist es so wichtig sie auf den richtigen Pfad zu bringen. Deshalb bitte ich die gesammte Befölkerung darum diese Tiere zu beachten in Tierheim, Notstadtionen, oder andere Einrichtungen und sich selbst ein Uhrteil machen zu können . Geben Sie ein neue Chance und Zuhause und Sie werden begeistert sein von diesen tollen Rassen. Außerdem hoffe ich das die Besitzer der kleinen Hunde auch mal ihre Hunde erzi ...

Kommentar von "Schäferhunde", 03.12.2017, 20:35 Uhr:

Lt. Ihrer Sendung werden mehr Schäferhunde als z. B. Retriever gezüchtet. Pauschal gesagt ist diese "am Markt vorbei" Grundsätzlich denke ich solange es so extrem viele Hunde in Tierheimen gibt sollte ohnehin gar nicht gezüchtet werden. Desweiteren finde ich es unverantwortlich von Züchtern Hunde NUR gegen Geld zu verkaufen. Soweit ich informiert bis verlangen Züchter keine Auskunft von Ihrern "Hundekäufern", wie diese Hunde später gehalten werden, Tierschutzvereine überprüfen genau die Adoptiveltern von Hunden. Dies sollten Züchter ebenfalls durchführen, des Weiteren sollten gerade auch Züchter Nachkontrollen durchführen, genau so wie Tierschutzvereine.

Kommentar von "Monika Boury", 03.12.2017, 19:55 Uhr:

Ich habe zur Zeit den 3 . Schäferhund aus dem Tierschutz. Ich kann nur sagen alle drei waren Erwachsenen und Kindern völlig problemlos. Auch Jogger und Fahrradfahrer waren kein Problem. Der 1. Schäferhund war 9 Jahre alt als er zu mir kam,wir hatten zwar am Anfang miteinander einige Probleme aber mit Hilfe eines Hundetrainers haben wir das alles in den Griff bekommen. Charly starb mit 14 Jahren. Der 2. Schäferhund habe ich mit 6 Jahren vom Tierschutz übernommen und war in jeder Hinsicht problemlos. Hundesport( für Senioren) und Spurensuche waren sein großes Hobby. Mit 13 Jahren war seine Lraft zu Ende.Heute lebt Lennox bei mir . Ein Schäferhund der wohl sehr isoliert gehalten wurde und der sehr unsicher war als er vor 5 Jahren zu mir kam. Aber ein total menschenbezogener Hund. Heute ist er sehr gut im Gehorsam und gestellte Aufgaben sind sein großes Hobby. Spurensuche, Apportieren, Aufräumen kleine Serviceaufgaben findet er toll. 3 Schäferhunde , drei mal 3 tolle Tiere, immer, wieder

Kommentar von "Karl-Heinz Hofmann", 03.12.2017, 19:36 Uhr:

Es ist kaum zu verstehen das Schäferhunde so wenig Beachtung finden, dabei sind sie so klasse Tiere. Als ich noch berufstätig war habe ich mit Schäferhunden als Diensthunde gearbeitet. Selbst habe ich einen Schäferhund/Sheltiemix im Alter von 14 Jahren. Wenn er mal ins Regenbogenland gehen muss (was hoffentlich noch in weiter Ferne liegt) wird sein Nachfolger ein Schäferhund aus dem Tierschutz. Im März 2017 wurde der Tierschutzverein-Wachtberg e.V. gegründet, dessen Initiator ich bin.