Rüde oder Hündin?

Tiere suchen ein Zuhause 06.02.2022 05:12 Min. UT Verfügbar bis 06.02.2023 WDR

Rüde oder Hündin?

Stand: 04.02.2022, 10:00 Uhr

Wenn ein Hund einziehen soll, stellt sich für viele die Frage: Soll es ein Rüde oder eine Hündin sein? Rüden gelten als dynamischer und dominanter, Hündinnen sind vermeintlich leichter zu führen. Aber stimmt das auch oder sind diese Meinungen nur ein Klischee? Dieser Frage gehen wir mit Hundetrainer Stefan Engels nach. Er weiß aus Erfahrung: Obwohl es körperliche Unterschiede gibt, die berücksichtigt werden sollten, beeinflusst vor allem die Rasse, der Charakter und die Prägung, wie sich ein Hund verhält.

Autorin: Anja Friehoff

Kommentare zum Thema

17 Kommentare

  • 17 Claudia aus Salzgitter 09.02.2022, 00:56 Uhr

    Ich habe 3 Kleine Brabancons, Hündin 10 Jahre, Rüde 9 Jahre. Sie ist abenteuerlustig, Dickkopf, Prinzessin, Wachhund in. Während der Puppertät hat sie unbeschreiblich viel Nerven gekostet. Noch heute ist sie eigensinnig. Ihr Geschäft verrichtet sie auf dem Spaziergang mehrmals. Er hatte keine Puppertät. Er ist besonders anhänglich, fordert die Zuwendung mit Nachdruck ein, nutzt seine Kraft, drängelt. Er schläft, während sie aufpasst. Wenn es um Bequemlichkeit geht, manipuliert er gern . Beispiel: meine Mutter sagte, er könnte die Treppe nicht hochlaufen, ein Besuch beim Tierarzt sei erforderlich. Am Ende stellte ich fest, er fand es einfach schön bequem getragen zu werden. Keine gesundheitlichen Probleme. Alleinsein ist nichts für ihn, daher ist es gut, dass Bonny da ist. Sie zieht sich gerne gelegentlich zurück und ist kurze Zeit später nicht weniger anhänglich als Charly. Im Ergebnis kann ich mich der allgemeinen Charakterisierung Rüde Hündin nicht anschließen.

  • 16 Manfred .M. 08.02.2022, 21:47 Uhr

    Habe 48 Jahre Hunde gehabt. Finde das Hundeweibchen oder Hündin leichter zu erziehen und eine engere Bindung zum Herrchen oder Frauchen aufbauen

  • 15 Lutz 07.02.2022, 21:45 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 14 Anonym 07.02.2022, 19:42 Uhr

    Wir hatten beides und das mehrfach und zusammen, unsere Hunde waren und sind( aktuell eine Hündin) immer super soziale und sehr verschmuste Hunde.

  • 13 Weiss Rosemarie 07.02.2022, 13:47 Uhr

    Egal ob Rüde oder Hündin, es kommt auf den Charakter an, unser Pedro war ein Spanischer Strasenhund ein ganz sanfte Rüde,, mit allem vertraglich es war sehr, sehr schlimm für mich als er Eingeschläfert werden musste, er war alles für mich. Jetzt haben wir unsere Lola, auch aus dem Tierschutz sie kommt aus Bosnien eine ganz liebe verschmust Hündin aber sie ist im Gegensatz zu Petro ein Rabauke sie springt auf einem rum und hat immer Blödsinn im Kopf na ja sie ist ja auch erst 3Jahre, es hat eine Zeit gedauert bis ich sie verstanden habe. Jetzt Liebe ich sie auch über alles

  • 12 Heidi Willhöft 07.02.2022, 12:44 Uhr

    Ich habe seit 9,5 Jahren einen Airedale Terrier Rüden 11 Jahre alt. Alles was Rassetypisch ist, trifft bei meinem Hund nicht zu. Er soll ein Jagt- hund, wachsam und unerschrocken sein und weitere Eigenschaften was ebend ein Hund hat. Aber mein Hund interessiert sich für kein Wild, auch nicht wenn das Reh oder der Hase direkt vor seiner Nase vorbeiläuft. Er mag kein stinkendes Zeug ( Kuhhaufen,Pansen usw) und er liebt es, wenn seine Decken frisch gewaschen sind und nach Wäschepafüm riechen :-) Er buddelt nich, er bellt nicht, er mag keine Pfützen oder schmutziges Fell , er liebt es gebadet zu werden. Ja, er ist reinrassig mit Papieren. Darum denke ich, auch bei Tieren kann es vorkommen, die im falschen Körper leben. Mein Lennox ist eher eine Hündin und eher ein Königspudel :-) So einen Herzenshund bekomme ich sicher nicht wieder. Liebe Grüße Heidi mit Lennox Danke an Euch, ihr macht einen super Job

  • 11 Gisela stubenvoll 06.02.2022, 19:27 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 10 gisela stubenvoll 06.02.2022, 19:23 Uhr

    Hallo, ich habe zeitlebens immer Hündinnen gehabt, ich denke, sie sind anhänglicher als Rüden. Vielleicht täusche ich mich auch. Meine ältere Hündin ist sehr anhänglich und brav, hat aber auch 2 "Feindinnen" im Ort, die sie nicht mag. Beruht auf Gegenseitrigkeit! Wenn sie sich auf der Straße begegnen, geht die Post ab, Belleen, Knurren und Bürste machen! Zickenkrieg!Aber natürlich sind sie an der Leine. Ich könntea es nat+rlich auch mit einem Rüden mal versuchen, hoffe aber, meine Samba noch lange zu haben und zu lieben! LG

  • 9 Steffie 06.02.2022, 19:02 Uhr

    Wir haben eine kastrierte Hündin. Sie ist ein Mischling aus Mops und Terrier. Bei ihr kommt gerne das Wesen des Terrier raus (laut) bei Hunde begegnungen die sie nicht kennt oder die sie nicht mag. Ansonsten markiert sie hin und wieder wie ein Rüde. Ansonsten ist sie anschmiegsam und lieb und sucht gerne unsere Nähe. Zum größten Teil wird sie wie eine Prinzessin behandelt mit gewissen Regeln. Ich selber bin nur mit Hündinnen aufgewachsen, also kann ich nicht sagen wie es mit Rüden ist. Wir würden Hündinnen aber eher bevorzugen. Man kann nie sagen wo in Zukunft die Liebe zum nächsten Hund hin fällt. Dann könnte es auch ein Rüde werden wenn die Chemie und der Charakter stimmen.

  • 8 Margot Leist 06.02.2022, 18:48 Uhr

    Wir sehen gerade Ihre Sendung (wie immer Sonntags). Bei uns leben 6 Hunde: 2 Rüden und 4 Hündinnen. Der ältere Rüde (11J) hat dem Jüngeren(6J) gleich am Anfang seinen "Stand erklärt" u. gut war. Gibt es mal Unstimmigkeiten, erklärt der Ältere, übrigens nur durch Körperhaltung, dem jüngeren wo es lang geht. Die Hündinnen (11/8/8/5) haben das bis heute noch nicht geschafft. Und wenn die sich in die Wolle kriegen, geht es nicht sanft zu. Die schenken sich nichts. Unserer Meinung nach, sind Hündinnen streitsüchtiger und leider auch ein Stück weit brutaler als Rüden. Da wird nicht lang gefackelt. Und das wurde mir mehrfach von Mehrhundehaltern bestätigt. Jeder , der mehrere Hunde halten möchte, sollte sich vorher genau erkundigen. Eine kleine Anmerkung zur erwähnen Läufigkeit im Bericht: sie dauert nicht 2 Wo, wie dort angeführt sondern 3 Wo. In der 2. Woche kommen ja erst die "Stehtage"!!!! "Kommt 1 Woche, bleibt 1 Woche, geht 1 Woche. Und 3-4 Tage länger warten, schadet nie.. Viele Grüße

    Antworten (1)
    • Bianca 07.02.2022, 22:36 Uhr

      Hallo Margot Wir überlegen uns einen 3.Hund anzuschaffen haben 2 Hündinnen die sich gut verstehen seit 2 Jahren würdest du dann eher einen Rüden empfehlen wollten eigentlich eine 3.Hündin danke für deine Antwort lg Bianca

  • 7 Mayerhofer Ingrid 06.02.2022, 13:20 Uhr

    Ich hatte 2mal einen rüden und alle beide male waren es brave Hunde und der erste war auch aus einem Tierheim und der zweite wurde davor gerettet