Hundebetten: Jedem Hund sein Bett

Hundebetten: Jedem Hund sein Bett

Der Hund muss schlafen, kuscheln und sich wohl fühlen. Dementsprechend ist das meistgekaufte Zubehör der Hundeschlafplatz. Das können Matten, Kissen, Körbe und Betten sein, die zwischen 30 und 300 Euro kosten. Doch was macht ein gutes Hundebett aus?

So kann der Hund gut schlafen

Von Anja Friehoff

Gemütlich soll es sein, bequem natürlich auch - das Hundebett. Es gibt viele verschiedene Ausführungen von Ruheplätzen für Hunde. Aber was macht ein gutes Hundebett aus? Tiere suchen ein Zuhause gibt Tipps für das richtige Hundebett.

Ein kleiner Bullterrier liegt auf einem Hundebett aus strapazierfähigem Stoff

1. Auf Qualität der Füllung achten
Das A und O ist die Qualität der Füllung. Eine gute Füllung – oder Matratze – behält ihre Form und ist atmungsaktiv. Minderwertiges Schaumstoffmaterial saugt sich voll und ist schnell durchgelegen.

1. Auf Qualität der Füllung achten
Das A und O ist die Qualität der Füllung. Eine gute Füllung – oder Matratze – behält ihre Form und ist atmungsaktiv. Minderwertiges Schaumstoffmaterial saugt sich voll und ist schnell durchgelegen.

2. Alles muss gesäubert werden können
Alle Bestandteile des Hundeschlafplatzes sollten abwischbar bzw. waschbar sein können. Gilt auch für die Füllung.

3. Keinen Ramsch kaufen
Günstige Hundebetten für 25 oder 30 Euro haben fast immer eine minderwertige Füllung. Investieren Sie in eine gute Füllung oder Matratze. Qualitativ hochwertige Hundebetten für kleinere Hunde kosten so ca. 80 Euro, größere um die 150 Euro und mehr. Entsprechendes Design kostet natürlich extra.

4. Die richtige Größe  
Auch wenn sich Hunde gerne zusammen rollen, ist es ganz wichtig, dass sich der Hund in Seitenlage voll ausstrecken kann.

5. Nicht mittendrin, aber doch dabei
Das Hundebett sollte an einem ruhigen Platz stehen. Hunde brauchen eine ungestörte Rückzugsmöglichkeit, möchten aber auch mitbekommen, was um sie herum passiert.

6. Der gechillte Hund
Hunde brauchen ausreichend Schlaf. Manche Hunde sind ständig in Aktion, weil ihre Menschen sie nicht in Ruhe lassen. Gönnen Sie ihrem Hund Zeit und Muße zum Chillen und Dösen.

7. Zubehör im Hundebett
Kissen und Decken sind eine gute Ergänzung für den Hundeschlafplatz. Und zum Scharren ein Handtuch.

8. Die richtige Entspannung
Um tief zu entspannen, darf die Nackenmuskulatur nicht überdehnt werden. Daher ist es optimal, wenn der Hund der Kopf erhöht –auf einem Kissen –ablegen kann.

9. Wohlfühlfaktor
Beobachten Sie Ihren Hund: Ist er zufrieden mit einer flachen Matratze? Oder mag er es lieber kuschelig?

10. Wo Hund auch noch schlafen kann
Ein ausgestatteter Hundeschlafplatz ist ausreichend. Denn viele Hunde suchen sich zusätzlich noch ihre ganz individuellen Extraschlafplätze für zwischendurch.

Autorin: Anja Friehoff

Stand: 02.02.2018, 10:00

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