Griechenland: Härtere Strafen für Tierquäler

Griechenland: Härtere Strafen für Tierquäler Tiere suchen ein Zuhause 17.01.2021 UT Verfügbar bis 17.01.2022 WDR

Griechenland: Härtere Strafen für Tierquäler

Ein Sieg für den Tierschutz: In Griechenland wurde das Tierschutzgesetz deutlich verschärft. Das griechische Parlament hat noch Ende 2020 einstimmig beschlossen, dass Tierquälerei mit härteren Strafen geahndet werden soll. Bis zu zehn Jahre Gefängnis und Geldstrafen bis 50.000 Euro sind möglich. Unter anderem ist dieses Gesetz auch dem deutschen Tierfreund Reinhold Harbauer zu verdanken. Der ehrenamtliche Helfer des Souda Shelter hat die brutale Misshandlung eines Hundes auf Kreta beobachtet und ist eingeschritten. Griechische Tierschützer haben diesen Vorfall öffentlich gemacht und damit eine landesweite Protestaktion ausgelöst, die letztlich auch den zuständigen Minister erreichte.

Stand: 15.01.2021, 14:00

Kommentare zum Thema

2 Kommentare

  • 2 U. Vogler 18.01.2021, 21:54 Uhr

    Gute Zusammenarbeit zwischen Retter und Tierschützern, mit Ideen und Energie wohl ein wichtiges Ziel erreicht. Toll und Danke!!!

  • 1 Heide Faassen 17.01.2021, 20:27 Uhr

    Herzlichen Glückwunsch für Herrn Souda Shelter, der mutig gegen diese schreckliche Tierquälerei einschritt. Solche Menschen sollte es noch viel mehr geben. Solche Geschichten machen glücklich. Danke Herrn Schelter, Sie sind ein guter Mensch.