Dogsharing – die Lösung für Berufstätige?

Dogsharing – die Lösung für Berufstätige?

Wie bekommt man Hund, Arbeit und Familie unter einen Hut? Als Lösung bieten sich eine professionelle Hundebetreuung oder privates Dogsharing an. Beim Dogsharing teilen sich zwei Familien einen, oder mehrere Hunde. Doch es gibt wichtige rechtliche Fragen und Betreuungsrichtlinien im Vorfeld zu klären. Ganz wichtig: Die Chemie zwischen allen Beteiligten muss stimmen.

Autorin: Anja Friehoff

Stand: 13.04.2018, 10:00

Kommentare zum Thema

7 Kommentare

  • Paula 18.04.2018, 21:23 Uhr

    @"Kann Yilmaz" Das in die Wohnung urinieren ist einfach mal ein Zeichen dafür, dass der Hund Emma sich absolut nicht wohlfühlt mit Ihrem Arrangement......ein Säugetier, das sich im eigenen Revier löst, hat extremen Stress.

  • Paula 18.04.2018, 21:18 Uhr

    @"Heike Sandman" Beim Ordnungsamt anrufen und den Sachverhalt erklären, notfalls ein "Fahrtenbuch" führen, vllt Agreement mit dem Ordnungsamt vereinbaren, dass die Hundesteuer anteilig an beide Gemeinden berahnt wird.....

  • Heike Sandmann 18.04.2018, 17:04 Uhr

    Ich mache auch Dogsharing mit meiner Tochter.Für den Hund und uns ist das eine gute Sache. Jetzt war das Ordnungsamt bei meiner Tochter und wollte prüfen ob unser Hund dort Hundesteuer zahlt. Er ist aber bei mir angemeldet. Unser Hund sollte wohl da angemeldet sein wo er die meiste Zeit verbringt.Das ist aber immer unterschiedlich. Was kann man da tun?

  • Angelika 16.04.2018, 00:02 Uhr

    wer nicht in der Lage ist sich um ein Tier zu kümmern soll es lassen. Tiere sind kein Fahrrad das man beliebig ausleihen kann. Der Hund ist total neben der Spur wenn sich einige Leute in Erziehung versuchen. Wer ein Tier aufnehmen möchte sollte sich der Verantwortung bewusst sein. Sharen wir auch Kinder, Lebenspartner ,Familie??????? Wieso dann Tiere? Sind andere Lebewesen weniger Wert als Menschen???? Wer wenig Zeit hat und Tiere mag kann sicher im nächsten Tierheim die Zeit die derjenige hat sinnvoll nutzen.

  • Kann Yilmaz 15.04.2018, 19:41 Uhr

    Seit einigen Monaten kommt Emma, eine französische Bulldoge, an 2-3 Tagen zu mir. Sie fühlt sich auch pudelwohl bei mir. Seit einiger Zeit pullert sie in die Wohnung ihres Frauchens wenn sie wieder Zuhause ist. Aber nur am 1; Tag. Danach nicht mehr. Jetzt meine Frage. Was können wir tun damit das nicht mehr passiert?Liebe Grüße Karin Yilmaz

  • Daisy 13.04.2018, 15:51 Uhr

    Noch ein Nachtrag! Achtung Ironie: Ich schlage Kidsharing vor für Berufstätige. Mehrere Familien könnten Dich gut eins teilen...

  • Daisy 13.04.2018, 15:48 Uhr

    Was hat dieser geplante Beitrag denn in einer Sendung zu suchen, in der es eigentlich um Tierschutz und die Vermittlung von Tieren geht? Ein Hund braucht doch ein festes Rudel, eben sein Rudel! Ist Dogsharing nicht eher eine Form von Tierquälerei?