Sport inside - Sendung vom 05.09.2018

Gianni Infantino (l.), Wladimir Putin

Sport inside - Sendung vom 05.09.2018

In unserer Sendung vom 5. September blicken wir auf die FIFA: über die vergängliche Offenheit in Russland nach der WM 2018, über Frankreichs Rolle bei der Vergabe der WM 2022 nach Katar - und über Probleme bei der WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada.

WM 2018 in Russland - Bruch der rosaroten Brille

FIFA-Präsident Gianni Infantino, seine klebrige Nähe zu Wladimir Putin - und was von der so gerne herbeigeschriebenen neuen Offenheit Russlands zwei Monate nach der WM bleibt.
Autorin: Olga Sviridenko

WM 2022 in Katar - Soft Power als Bumerang

Sepp Blatter (l.) und Michel Platini im Mai 2015

Sepp Blatter (l.) und Michel Platini im Mai 2015

Die eine WM ist zu Ende - die andere wartet bereits. In vier Jahren wird in Katar Weltmeister Frankreich zur Titelverteidigung antreten. Ein Land, das großen Anteil daran hat, dass der Wüstenstaat überhaupt Ausrichter ist.
Autor: Tom Mustroph

WM 2026 - USA, Mexiko und Kanada pro forma vereint

Gianni Infantino (l.) und Donald Trump

Gianni Infantino (l.) und Donald Trump

Als gemeinsame Bewerbung bekamen die USA, Mexiko und Kanada jetzt den Zuschlag für die WM 2026. Die FIFA spekuliert auf Milliardeneinnahmen in Nordamerika, die Fußballnation Mexiko sitzt am Katzentisch - und auch in den USA herrscht nicht überall Begeisterung.
Autor: Robert Kempe

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