Massive Proteste und Demonstrationen in Katar

Massive Proteste und Demonstrationen in Katar

Hunderte Gastarbeiter haben im WM-Ausrichterland Katar öffentlich gegen ausbleibende Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen demonstriert.

Bilder aus Katar

Hunderte Gastarbeiter haben vergangene Woche im WM-Ausrichterland Katar öffentlich gegen ausbleibende Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen demonstriert. Trotz Gesetzesänderungen  der katarischen Regierung in den vergangenen Jahren blieben, so beklagen sie, die Arbeits- und Lebensbedingungen im Emirat in vielen Fällen problematisch. Katar investiert laut eigener Aussage insgesamt knapp 200 Milliarden Euro in die WM 2022, unter anderem in den Stadionbau und die Infrastruktur. Im Emirat arbeiten cirka zwei Millionen Gastarbeiter.

Hunderte Gastarbeiter haben vergangene Woche im WM-Ausrichterland Katar öffentlich gegen ausbleibende Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen demonstriert. Trotz Gesetzesänderungen  der katarischen Regierung in den vergangenen Jahren blieben, so beklagen sie, die Arbeits- und Lebensbedingungen im Emirat in vielen Fällen problematisch. Katar investiert laut eigener Aussage insgesamt knapp 200 Milliarden Euro in die WM 2022, unter anderem in den Stadionbau und die Infrastruktur. Im Emirat arbeiten cirka zwei Millionen Gastarbeiter.

Hunderte Gastarbeiter haben vergangene Woche im WM-Ausrichterland Katar öffentlich gegen ausbleibende Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen demonstriert. Trotz Gesetzesänderungen  der katarischen Regierung in den vergangenen Jahren blieben, so beklagen sie, die Arbeits- und Lebensbedingungen im Emirat in vielen Fällen problematisch. Katar investiert laut eigener Aussage insgesamt knapp 200 Milliarden Euro in die WM 2022, unter anderem in den Stadionbau und die Infrastruktur. Im Emirat arbeiten cirka zwei Millionen Gastarbeiter.

Hunderte Gastarbeiter haben vergangene Woche im WM-Ausrichterland Katar öffentlich gegen ausbleibende Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen demonstriert. Trotz Gesetzesänderungen  der katarischen Regierung in den vergangenen Jahren blieben, so beklagen sie, die Arbeits- und Lebensbedingungen im Emirat in vielen Fällen problematisch. Katar investiert laut eigener Aussage insgesamt knapp 200 Milliarden Euro in die WM 2022, unter anderem in den Stadionbau und die Infrastruktur. Im Emirat arbeiten cirka zwei Millionen Gastarbeiter.

Hunderte Gastarbeiter haben vergangene Woche im WM-Ausrichterland Katar öffentlich gegen ausbleibende Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen demonstriert. Trotz Gesetzesänderungen  der katarischen Regierung in den vergangenen Jahren blieben, so beklagen sie, die Arbeits- und Lebensbedingungen im Emirat in vielen Fällen problematisch. Katar investiert laut eigener Aussage insgesamt knapp 200 Milliarden Euro in die WM 2022, unter anderem in den Stadionbau und die Infrastruktur. Im Emirat arbeiten cirka zwei Millionen Gastarbeiter.

Hunderte Gastarbeiter haben vergangene Woche im WM-Ausrichterland Katar öffentlich gegen ausbleibende Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen demonstriert. Trotz Gesetzesänderungen  der katarischen Regierung in den vergangenen Jahren blieben, so beklagen sie, die Arbeits- und Lebensbedingungen im Emirat in vielen Fällen problematisch. Katar investiert laut eigener Aussage insgesamt knapp 200 Milliarden Euro in die WM 2022, unter anderem in den Stadionbau und die Infrastruktur. Im Emirat arbeiten cirka zwei Millionen Gastarbeiter.

Hunderte Gastarbeiter haben vergangene Woche im WM-Ausrichterland Katar öffentlich gegen ausbleibende Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen demonstriert. Trotz Gesetzesänderungen  der katarischen Regierung in den vergangenen Jahren blieben, so beklagen sie, die Arbeits- und Lebensbedingungen im Emirat in vielen Fällen problematisch. Katar investiert laut eigener Aussage insgesamt knapp 200 Milliarden Euro in die WM 2022, unter anderem in den Stadionbau und die Infrastruktur. Im Emirat arbeiten cirka zwei Millionen Gastarbeiter.

Stand: 14.08.2020, 11:55 Uhr