Taminas Highlights

Taminas Highlights

Tamina Kallert und ihr Kameramann Uwe Irnsinger haben für ihren zweitägigen Trip nur ein begrenztes Budget von 300 Euro vor Ort zur Verfügung, um Städte wie Mailand, Kopenhagen oder Maastricht von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

Boekhandel Dominicanen

Buchhandlung im gotischen Dominikaner Kloster aus dem 13. Jahrhundert - laut Guardian „die schönste Buchhandlung der Welt“. Die alte Kirche unterlag im Zuge ihrer Geschichte einem häufigen Nutzungswandel und wurde seit der französischen Revolution vielfältig unter anderem als Autowerkstatt, Boxring und Stätte für den Kinderkarneval genutzt. Im ehemaligen Altarbereich verkauft eine Filiale von Coffeelovers den in der Maastrichter Rösterei gerösteten Kaffee der Marke Blanchdael.

Tamina Kallert im Boekhandel Dominicanen.

Das Ambiente dieser Buchhandlung ist überwältigend.

Bakerij Bisschopsmolen

Traditionsbäckerei in der ältesten Mühle (7. Jahrhundert) Hollands. Die noch aktive, wasserbetriebene Mühle nutzt die Bäckerei, um Dinkelgetreide, die Spezialität der Bäckerei, zu malen. Das leckere Dinkelgebäck kann sofort noch warm im Café verzehrt werden. Die Mühle kann besichtigt werden, es werden verschiedene Workshops in der Bäckerei angeboten

Tamina Kallert blickt in das Schaufenster einer Bäckerei.

Diese Bäckerei hat nicht nur eine jahrhundertealte Tradition, sondern verkauft auch sehr leckeres Dinkelgebäck.

Grotten von St. Pietersberg

Mehr als ein Loch im Boden: Ein Labyrinth aus mehr als 8.000 Gängen! Die Hauptattraktion sind die Wandzeichnungen und Kunst in den Höhlen – eine Theorie ist, dass die Bergleute die ersten Kunstwerke zur Orientierung erstellt haben, um sich nicht im Untergrund zu verlaufen. Zwei Gangsysteme im Sint Pietersberg sind öffentlich zugänglich: die Grotten Zonneberg und die Grotten Noord.
Die Zonneberg-Grotten wurden eingerichtet, um Platz für 47.000 Maastrichter Bürger zu bieten, wenn sie im 2. Weltkrieg aus ihren Häusern evakuiert hätten werden müssen. Unter der Erde entstand ein Zufluchtsort mit elektrischem Licht, einem Kommunikationssystem, einer Bäckerei, Toiletten, Kapellen, einem kleinen Krankenhaus, Wasserpumpen und vielen weiteren Einrichtungen, die jedoch nie vollständig zum Einsatz kamen. Die Überreste aus dieser Zeit sind heute noch zu sehen.

Ein Altar mit Kreuz in einer dunklen Grotte.

Ursprünglich wurden die Grotten gebaut, um 47.000 Leuten im 2. Weltkrieg Unterschlupf zu gewähren.

DE BRANDWEER und DE BRANDWEERKANTINE

Die alte Maastrichter Feuerwache wurde in einen Coworking Space  und Veranstaltungsgebäude mit Restaurant umgebaut. Tagsüber tummeln sich Kreative in der Kantine, abends und am Wochenende trifft sich hier die Maastrichter Szene zum biologischen Essen in angenehmer Werkstatt-Atmosphäre mit offener Küche. Skandinavisches Design und Möbel aus den 70er Jahren verschaffen ein angenehmes Wohlfühl-Ambiente. Sehr inspirierend.
Tipp: Die Brandweer Kantine veranstaltet häufig an Wochenenden Minimärkte: Lifestyle-, Kreativ- und Design-Märkte finden immer samstags statt. Näheres im Veranstaltungskalender.

Aufnahme in der Brandwerkantine

Ambiente, nette Gesellschaft und leckeres Essen werden in der Bankdweer Kantine groß geschrieben.

Tipp: Blick von der alten Brücke Saint Servaasbridge über die Maas

Typische alte Steinbrücke aus dem 13. Jahrhundert, die das Stadtzentrum mit dem Stadtteil Wyck verbindet. Von hier hat man fantastische Blicke auf das Stadtpanorama und die neue Keramikstadt mit dem Bonnefanten-Museum.

Stand: 27.03.2018, 11:58