Markt vom 01.08.2018

Markt vom 01.08.2018

Die Themen der Sendung: Gefahr im Hitzesommer | Heiße Wohnungen – was tun? | Pflegenotstand absurd - kein Bleiberecht für ausländische Pflegekräfte | Ein Leben mit weniger Salz? | Böses Salz? | Glücklicher durch weniger meckern? |

Gefahr im Hitzesommer

Gefahr im Hitzesommer

Dieser Sommer wird wohl der trockenste seit 2003: Erhöhte Brandgefahr, kaputte Ernten, verdörrte Gärten und Parks, ausgetrocknete Seen. | mehr

Heiße Wohnungen – was tun?

Das Bild zeigt eine Frau, die vor einem Ventilator liegt.

Sommer, Sonne, 30 Grad. Super! Außer, man wohnt in einer Dachwohnung. Da kann es in diesen Tagen unerträglich werden. Wie kriegt man die Wohnung wieder auf erträgliche Temperaturen? Markt testet drei Geräte, die genau das versprechen: ein mobiles Klimagerät, einen Luftbefeuchter und den guten alten Ventilator. Was bringt am meisten? | mehr

Pflegenotstand absurd - kein Bleiberecht für ausländische Pflegekräfte

Pflegenotstand

Zehntausende Pflegekräfte fehlen in Deutschland. Die Bundesregierung will deshalb vermehrt Pflegekräfte im Ausland anwerben. Gleichzeitig werden Flüchtlinge abgeschoben, die im Pflegebereich arbeiten oder einen Ausbildungsvertrag in der Tasche haben. Ein Einwanderungsgesetz könnte diesen Missstand ändern – aber bis das in Kraft getreten ist, werden wohl weiter viele gut qualifizierte und integrierte Pflegekräfte das Land verlassen müssen. | video

Ein Leben mit weniger Salz?

Das Bild zeigt das Salzen von Pommes.

Wie wirkt Salz auf unseren Körper und wie schwierig ist es auf Salz zu verzichten? Zwei Protagonisten testen es für uns vier Wochen lang und stellen sich dabei verschiedenen Challenges.
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Böses Salz?

Das Bild zeigt einen umgekippten Salzstreuer

Alle reden über Zucker. Doch Gesundheitsexperten warnen mindestens genauso stark vor Salz. Salzkonsum erhöht das Risiko für Bluthochdruck, Schlaganfälle, Herzinfarkte und andere Herzkreislauferkrankungen. Auch Magenkrebs soll Salz begünstigen. Sogar das Bundesinstitut für Risikobewertung mahnt: Wir nehmen zu viel Salz zu uns. Markt will wissen: Wie viel ist gut für uns? | video

Glücklicher durch weniger meckern?

Das Bild zeigt eine Frau und einen Mann im Streitgespräch.

Gemeckert wird immer und überall, besonders am Arbeitsplatz. Dabei verbessert Meckern nichts und lenkt die Gedanken auf das, was nicht stimmt. Negative Gedanken erzeugen im Gehirn Stresshormone, die Problemlösungen blockieren können. Weniger Meckern macht uns und andere in unserem Umfeld glücklicher. Denn Meckern ist ansteckend. Was passiert wenn man es einfach mal sein lässt? Markt macht das „Drei Wochen nicht meckern“-Experiment. | video

Stand: 30.07.2018, 14:15

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