Simon Rolfes will zur Alemannia - Das Interview

Simon Rolfes will zur Alemannia - Das Interview

Simon Rolfes will bei Alemannia Aachen einsteigen. Der Verein brauche dringend professionellere Strukturen, sagt der Ex-Nationalspieler im WDR-Interview.

Nach dem Ende seiner aktiven Karriere bei Bayer Leverkusen führt Simon Rolfes eine Karrieremanagementfirma für Profisportler in Eschweiler, wo er mit seiner Familie auch lebt. Im WDR-Interview fordert Rolfes eine Neuausrichtung der Alemannia. Vor allem der talentierte Nachwuchs müsse in Aachen gehalten werden. Es dürfe nicht sein, dass junge Spieler jeden Tag viele Kilometer bis zum Nachwuchsleistungszentrum eines anderen Vereins fahren müssten, nur weil ihnen die Alemannia keine Perspektive biete.

Kontakt zu Aufsichtsrat

Bei der Neuausrichtung gehe es darum, wirtschaftliche Kompetenz und sportliches KnowHow zu vereinen. Auf welchem Posten sich Rolfes ein Engagement vorstellen kann, lässt er im WDR-Interview aber genauso offen wie konkrete Pläne. Bisher habe er über seine Ideen nur mit Oliver Laven vom Aufsichtsrat der Alemannia gesprochen. Rolfes machte aber deutlich, dass er nicht nur eine Funktion als externer Berater anstrebe, sondern sich in verantwortungsvoller Position einbringen will.

Stand: 11.03.2016, 15:06