Straße der Achttausender - Von Tibet nach Sikkim

schneebedeckte Berge am Horrizont unter blauem Himmel mit weißen Wolken, im Vordergrund bunte Gebetsfahnen und braune Hügel

Straße der Achttausender - Von Tibet nach Sikkim

Die Straße der Achttausender ist eine Sehnsuchtslinie, einmalig auf der Welt: Die 14 höchsten Berge des Planeten reihen sich auf zu einer imaginären Kette. Zehn der imposanten Gipfel liegen im Himalaya, vier im angrenzenden Karakorum.

Im zweiten Teil der Reise nähert sich die Filmexpedition nach über 2.500 Kilometern durch Pakistan und China wieder den höchsten Bergen der Erde und damit Tibet. Über Gyantse und Shigatse erreicht sie das Basislager des Mount Everest und zeltet auf 5.300 Meter am Rongbuk-Kloster, dem höchstgelegenen buddhistischen Kloster der Welt.

Über den Friendship Highway führt der weitere Reiseweg zu den Basislagern der Achttausender Cho Oyu und Shisha Pangma nach Nepal, welche das Filmteam vor den schrecklichen Erdbeben von 2015 erreicht. Hier erlebt es das Miteinander von Hinduismus und Buddhismus, Leichenverbrennungen und in sehr offener Weise den Umgang mit Tod und Vergänglichkeit.

Auf dem Weg in die hohen Berge besucht es das Reich der Gurkhas, welches später besonders von dem Erdbeben in Mitleidenschaft gezogen werden wird. In Pokhara lebt Alexander Maximov. Er hat sich auf Ultralight-Flüge vor dem Massiv von Dhaulagiri, Manaslu und Annapurna spezialisiert und nimmt die Reisenden auf einen seiner abenteuerlichen Flüge mit.

Ein Film von Hajo Bergmann
Redaktion: Christiane Mausbach

Stand: 17.10.2018, 08:44