Straße der Achttausender - Vom Nanga Parbat nach China

riesiger schneebedeckter zerklüfteter Berg unter blauem Himmel, die Spitzen windumweht von dünnen weißen Wolken und Schnee

Straße der Achttausender - Vom Nanga Parbat nach China

Die Straße der Achttausender ist eine Sehnsuchtslinie, einmalig auf der Welt: Die 14 höchsten Berge des Planeten reihen sich auf zu einer imaginären Kette. Zehn der imposanten Gipfel liegen im Himalaya, vier im angrenzenden Karakorum.

Der erste Teil der Reise beginnt auf dem Karakorum Highway in Pakistan und schildert den gefahrvollen Weg zum Nanga Parbat, dem "deutschen Schicksalsberg". In "Feary Meadows", der legendären "Märchenwiese", Ausgangspunkt der historischen deutschen Erstbesteigung, betreibt Safrez auf viertausend Meter Höhe eine Hütte.

Weiter geht die Reise den Indus entlang nach Machalu an der Grenze nach Ladakh, von wo die Filmexpedition auf fast 5.000 Meter Höhe aufsteigt. In Shimshal, dem höchsten bewohnte Dorf im Karakorum, erleben wir mit der tadschikischen Familie Mehdi den Alltag in extremer Abgeschiedenheit.

Auf der anderen Seite liegt China und damit eine Welt, die sich auch in abgelegenen Regionen aus dem Mittelalter ins 21. katapultiert hat. Hier treffen wir auf Jadehändler und Instrumentenbauer und durchqueren die einst so gefürchtete Wüste Takla Makan.

Ein Film von Hajo Bergmann
Redaktion: Christiane Mausbach

Stand: 17.10.2018, 07:25