Andalusien - Eine Reise von Sevilla bis Ronda

alte sandsteinfarbene und weiße Stadtgebäude in karger felsiger Landschaft, im Vordergrund eine Stadtmauer, grüne Bäume und Büsche

Andalusien - Eine Reise von Sevilla bis Ronda

Der sonnenverwöhnte Süden der iberischen Halbinsel steht für Flamenco, für Leidenschaft und Lebenslust - und für das reiche kulturelle Erbe, das Zuwanderer und fremde Herrscher über Jahrtausende hinweg hinterließen. Das zeigt sich besonders in den Städten und Wehrdörfern des weiten Landes: maurische Paläste, mittelalterliche Burgen, Kirchtürme, die aus Minaretten entstanden.

Es zeigt sich aber auch in der offenen, gastfreundlichen Art der Andalusier. Diese Mischung kann erleben, wer sich aufmacht, Andalusien zu erleben. Eine ganz besondere Art der Entdeckungstour ist eine Reise mit dem "Al-Andalus". Der Hotelzug, hervorgegangen aus dem legendären Orientexpress, bringt seine Gäste in sieben Tagen zu den Höhepunkten einer klassischen Andalusien-Rundfahrt.

Startpunkt ist Sevilla, wo kunstvoll verzierte Wohnhäuser von einem einst reichen Bürgertum erzählen und wo dem Flamencotanz ein eigenes Museum gewidmet ist. Das Gewirr der Altstadtgassen grenzt an den Königspalast "Real Alcázar", der auf Grundmauern von den Römern die ganz Pracht islamischer Baukunst des 14. Jahrhunderts aufweist.

Von Andalusiens Hauptstadt aus macht sich der Al-Andalus zunächst auf Richtung Süden: nach Jerez de la Frontera, Sherry-Metropole und berühmt für seine Hofreitschule. Cádiz und schließlich Ronda sind die nächsten Stationen. Ronda liegt wie ein Adlerhorst hoch oben auf einem Felsplateau.

Ein Film von Dagmar Hase
Redaktion: Klaus Kunde-Neimöth

Stand: 07.09.2020, 10:00

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