Süßes Blut und Schoko-Herz

Süßes Blut und Schoko-Herz Lichters Schnitzeljagd 19.11.2019 28:58 Min. Verfügbar bis 19.11.2020 WDR Von Regina Niedenzu

Von der Katastrophenküche in den Lichtergarten

Süßes Blut und Schoko-Herz

Auf dem Weg nach Gelsenkirchen gerät der TV-Koch ganz zufällig in eine Unfallübung der Johanniter und lernt dabei Daniela Russo kennen. Sie ist ehrenamtliche Hobby-Feldköchin in der „Katastrophenküche“ Gelsenkirchen. Ganz nebenbei sorgt sie für süßes Blut: Kunstblut, das für die Übungen benötigt wird.

Außerdem ist sie davon überzeugt, dass eine Feldküche mehr zu bieten hat, als nur die Gulaschkanone. Dieses Mal wird den ehrenamtlichen Helfern Schweinegeschnetzeltes mit Waldpilz-Malzbiersauce und Brezelknödeln serviert. Echt lecker!

Katastrophenküche ohne Katastrophe...

In der mobilen Küche der Johanniter in Gelsenkirchen soll Horst Lichter zusammen mit Daniela Russo im ganz großen Stil kochen...

Horst Lichter und Daniela Russo

Das erste "Schnitzel" führt Horst Lichter ins Ruhrgebiet. Hier trifft er Daniela Russo. Die gelernte Krankenschwester arbeitet ehrenamtlich für die Katastrophenhilfe der Johanniter in Gelsenkirchen.

Das erste "Schnitzel" führt Horst Lichter ins Ruhrgebiet. Hier trifft er Daniela Russo. Die gelernte Krankenschwester arbeitet ehrenamtlich für die Katastrophenhilfe der Johanniter in Gelsenkirchen.

In der sogenannten "Katastrophenküche" - einem mobilen Küchenwagen - soll der TV-Koch ihr helfen, das Essen für die Einsatzkräfte zuzubereiten.

Für 30 Helfer wird dieses Mal gekocht. Das heißt zuerst einmal: viel schnippeln!

Es läuft gut: Im Küchenwagen ist keine Katastrophe in Sicht.

Daniela Russo ist zufrieden mit der Arbeit von Horst Lichter und der mit seinem Einsatz in der "Katastrophenküche".

Schweinegeschnetzeltes mit Waldpilz-Malzbiersauce und Brezelknödeln haben die beiden gekocht - die Einsatzkräfte lassen es sich schmecken.

Süße Versuchung

Anschließend führt die Schnitzeljagd Horst Lichter an die niederländische Grenze in den Kreis Borken. Hier soll es einen Garten mit seinem Namen geben! Tatsächlich findet er in Südlohn den „Lichter Garten“.
Im dazu gehörigen Turmhaus dreht sich alles um die süße Versuchung: Es ist der Sitz des ersten Pralinenclubs Deutschlands, der von zwei mutigen jungen Männern gegründet wurde. Einer davon ist Klaus Passerschröer; Er ist ein virtuoser Schoko-Fan und kreiert mit Horst eine „Lichter-Praline“ - köstlich!

Ein Kindheitstraum wird wahr...

Der zweite Teil der Schnitzeljagd führt Horst Lichter in den Westen NRWs. Nach einer kurzen Stippvisite in den Niederlanden findet der TV-Koch in Südlohn nicht nur einen Garten mit seinem Namen, sondern lernt auch Schoko-Fan Klaus Passerschröer kennen.

Horst Lichter

Der "Lichter Garten" in Südlohn nahe der niederländischen Grenze ist natürlich ein besonders schöner Garten. llluminiert wird er abends von unzähligen und ausgefallenen Lichtern und Leuchten...

Der "Lichter Garten" in Südlohn nahe der niederländischen Grenze ist natürlich ein besonders schöner Garten. llluminiert wird er abends von unzähligen und ausgefallenen Lichtern und Leuchten...

Im dazu gehörigen Turmhaus hat sich Klaus Passerschröer seinen ganz eigenen Traum erfüllt: einen Pralinenclub! Schon als Kind hat er für die süßen Verführungen geschwärmt.

Zusammen wollen die beiden nun selbst Pralinen herstellen...

Um die Schokolade richtig zu temperieren, wird sie "tablettiert" - d.h. mit einer Spachtel auf der Küchenplatte ausgestrichen, bis sie die richtige Temperatur hat.

Mit selbstgebastelten Spritztüllen werden die Pralinen zum Schluss verziert...

Et voilà: Die erste Horst-Lichter-Praline!

Zur Verköstigung der selbstgemachten Pralinen hat Klaus Passerschröer seine holländischen Freunde vom "Bromfietsenclub" eingeladen. Und die Praline à la Lichter kommt bei den Motorrad-Fans ausgeprochen gut an!

Stand: 29.10.2019, 15:23

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