Wenn wir zusammen sind

Eine Szene aus dem Film "Wenn wir zusammen sind"

Mes amis, mes amours, Frankreich 2008

Wenn wir zusammen sind

Von Frauen haben Mathias und Antoine nach gescheiterten Ehen die Nase gestrichen voll. Da sich ihre Kinder Louis und Emilie prächtig verstehen, kommen die alleinerziehenden Väter auf die Idee, sich zu einer Patchwork-Familie zusammenzutun. Gesagt, getan: Der Pariser Buchhändler Mathias übersiedelt nach London, wo Architekt Antoine zwei nebeneinander stehende Reihenhäuser im französischen Viertel besitzt. "Frog Alley" - Frosch-Allee - nennen die Engländer die Gegend in Anspielung auf die kulinarischen Vorlieben der eingewanderten Bewohner vom Kontinent.

Die spontan ins Leben gerufene WG der Enttäuschten gibt sich ein strenges, schriftlich fixiertes Regelwerk: Man ist vor ein Uhr nachts zu Hause, es gibt keine Babysitter und erst recht keine Frauen! Lange halten die guten Vorsätze aber nicht an, denn Mathias verliebt sich in die zauberhafte Journalistin Audrey, woraufhin der Haussegen schief hängt. Als Antoine dann noch klar wird, dass das Glück in Gestalt der patenten Floristin Sophie ihm tagtäglich über den Weg läuft, droht das Wohnexperiment zu scheitern.

Stab:
Regie: Lorraine Lévy
Buch: Lorraine Lévy
Kamera: Emmanuel Soyer
Musik: Sébastien Chauchois

Darsteller:
Mathias (Vincent Lindon)
Antoine (Pascal Elbé)
Audrey (Virginie Ledoyen)
Sophie (Florence Foresti)
Yvonne (Bernadette Lafont)
Valentine (Mar Sodupe)
MacEnzie (Mathias Mlekuz)
Louis (Tom Invernizzi)
Emilie (Garance le Guillermic)
John Glover (Richard Syms)
Stéphanie (Sophie Guiter)

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