Was eine Frau im Frühling träumt

Szene aus "WAS EINE FRAU IM FRÜHLING TRÄUMT "

BRD 1959

Was eine Frau im Frühling träumt

Seit zwanzig Jahren ist Elisabeth nun schon mit dem Fabrikanten Johannes Brandt verheiratet, doch bis heute hat sie auf ihre Hochzeitsreise warten müssen. Nun macht sich die gut situierte Ehefrau auf den Weg nach Konstanz, um ihren Gatten zu treffen und diese Reise endlich nachzuholen. Doch zufällig begegnet sie dort ihrem Jugendfreund Pierre Bonvant wieder. Während bei Elisabeth alte Erinnerungen und Gefühle wach werden, macht ihr Ehemann ebenfalls eine unverhoffte Bekanntschaft, nämlich die der attraktiven Madeleine, die Pierres Verlobte ist. Als beide Paare aufeinandertreffen, kommt es zu Eifersucht und Missverständnissen. Erst der Liebeskummer ihrer 18-jährigen Tochter Helga, die sich in den Geschäftsführer ihres Vaters verliebt hat, bringt Johannes und Elisabeth wieder nahe.

Mit Schwung, Charme und knallbunten Dekors setzt die muntere Filmkomödie einen tänzerischen Reigen amouröser Verwicklungen in Gang, der sich heutzutage wunderbar als nostalgisches Vergnügen aus der bundesdeutschen Wirtschaftswunder-Zeit goutieren lässt.

Vor dem Hintergrund der traumhaften Bodensee-Kulisse lässt Regisseur Erik Ode gekonnt Gute-Laune-Funken sprühen und sorgt dafür, dass seine Besetzung, angeführt von den damaligen Publikumslieblingen Rudolf Prack, Winnie Markus und Claus Biederstaedt, angemessen zum Strahlen kommt.

Darsteller
Elisabeth Brandt (Winnie Markus)
Johannes Brandt (Rudolf Prack)
Pierre Bonvant (Ivan Desny)
Helga (Chariklia Baxevanos)
Fritz Bergstadt (Claus Biederstaedt)
Madeleine Sommer (Christine Görner)
Großmutter Brandt (Melanie Horeschovsky)
Rudi Brandt (Roland Kaiser)

Stab
Regie: Erik Ode
Buch: Curth Flatow, Eckart Hachfeld
Kamera: Karl Löb
Musik: Walter Kollo, Willi Kollo

Stand: 21.06.2019, 17:57

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