Max, der Taschendieb

Szene aus "Max, der Taschendieb"

BRD 1961

Max, der Taschendieb

Max Schilling lebt davon, dass er anderen Leuten unauffällig die Brieftasche aus dem Jackett zieht. Der pfiffige kleine Ganove folgt damit einer Familientradition; sein Sohn Egon soll allerdings auf keinen Fall mehr in die väterlichen Fußstapfen treten, zumal es von Jahr zu Jahr mühseliger wird, mit Erfolg in fremden Taschen zu fischen. Probleme hat Max mit seinem Schwager Fred. Fred ist ein Tunichtgut und stets in Geldverlegenheiten; was er anpackt geht in der Regel schief. Als er sich mit dem Gangster Charly Gibbons einlässt und bei einem Raubüberfall 600.000 DM Lohngelder verschwinden, wird Fred bald darauf erschossen aufgefunden.

Nun kann Max natürlich nicht mehr so tun, als gehe ihn das alles nichts an. Während die Polizei noch vergeblich nach dem Mörder sucht, heftet sich Max an dessen Fersen und schafft es tatsächlich, den skrupellosen Verbrecher der Polizei in die Hände zu spielen. Die fällige Belohnung ist zwar verlockend, aber Max möchte sie lieber doch nicht annehmen. Inspektor Friedrich versteht das durchaus, und er sorgt schließlich dafür, dass Max in Zukunft fremdes Gut nicht mehr maust, sondern behütet!

Darsteller
Max (Heinz Rühmann)
Pauline (Elfie Pertramer)
Inspektor Friedrich (Arno Assmann)
Fred (Hans Clarin)
Arthur (Hans Hessling)
Desirée (Ruth Stephan)
Lizzy (Lotte Ledl)
Egon (Frithjof Vierock)
Charly Gibbons (Benno Sterzenbach)

Stab
Regie: Imo Moszkowicz
Buch: Istvan Bekeffi
Kamera: Albert Benitz
Musik: Martin Böttcher

Stand: 20.07.2020, 16:16

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