Maman ist kurz beim Friseur

Noch bereitet Simone (Céline Bonnier) das Essen für ihren Sohn Benoit (Hugo St-Onge-Paquin).

Maman est chez le coiffeur, Kanada 2008

Maman ist kurz beim Friseur

Québec 1966. Nachdem die Mutter durch ihre älteste Tochter Élise erfahren hat, dass ihr Mann offenbar eine homosexuelle Beziehung hat, verlässt sie die Familie und lässt sich nach London versetzen.

Dies ist für die zurückbleibenden drei Kinder nicht einfach, insbesondere nicht für Benoit, den Jüngsten, der sowieso schon verhaltensauffällig war. Bei einer Untersuchung stellt sich nun heraus, dass er unter Legasthenie leidet. Der Vater möchte ihn in eine psychotherapeutische Anstalt stecken, Élise hingegen, die in gewisser Weise die Mutterrolle für ihren kleinen Bruder übernommen hat, wehrt sich dagegen.

Stab:
Regie: Lea Pool
Buch: Isabelle Hébert
Kamera: Daniel Jobin
Musik: Laurent Eyquem

Darsteller:
Élise (Marianne Fortier)
Coco Gauvin (Élie Dupuis)
Benoit Gauvin (Hugo St-Onge-Paquin)
Simone Gauvin (Céline Bonnier)
Vater Gauvin (Laurent Lucas)
Großmutter (Lenie Scoffié)

Stand: 10.06.2018, 19:14

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