Das indische Grabmal

BRD/Frankreich/Italien 1958

Das indische Grabmal

In letzter Sekunde konnten der Ingenieur Harald Berger und die Tempeltänzerin Seetha den Häschern des eifersüchtigen Maharadscha Chandra entwischen. In der Wüste geraten sie jedoch in einen schweren Sandsturm, der Tod scheint ihnen sicher. Nachdem sie von einer Karawane gerettet wurden, finden die Liebenden in einem ärmlichen Dorf Unterschlupf. Aber die Sicherheit währt nicht lange: Durch den Hinweis eines Verräters kann Chandras Bruder, Fürst Ramigani, sie aufspüren und in seine Gewalt bringen.

Er lässt Harald einsperren und für tot erklären, doch Haralds besorgte Schwester Irene und ihr Mann Walter erahnen die Lüge und versuchen, ihn auf eigene Faust zu finden. Seetha wird derweil zu Chandra gebracht, der sie trotz ihrer Flucht heiraten will - nur um sie danach in einem eigens errichteten, riesigen Grabmal lebendig zu begraben. Chandra ahnt nicht, dass Ramigani eine Intrige gegen ihn schmiedet.

Der abtrünnige Fürst zwingt Seetha der Eheschließung zuzustimmen, um so Haralds Leben zu retten. In Wahrheit will der Verschwörer die Hochzeit des Maharadschas mit der unwürdigen Tänzerin dazu nutzen, um das Volk gegen ihn aufzuwiegeln. Am Tag der prunkvollen Zeremonie spitzt sich die Lage dramatisch zu: Ramigami und seine Gefolgsleute starten ihren gewaltsamen Putsch, während Harald aus seinem Verlies entkommen kann. Ein letztes Mal treffen alle Kontrahenten aufeinander.


Darsteller
Seetha (Debra Paget)
Harald Berger (Paul Hubschmid)
Dr. Walter Rhode (Claus Holm)
Maharadscha Chandra (Walther Reyer)
Irene Rhode (Sabine Bethmann)
Fürst Ramigani (René Deltgen)

Stab
Regie: Fritz Lang
Buch: Werner-Jörg Lüddecke
Kamera: Richard Angst
Musik: Gerhard Becker

Stand: 10.05.2019, 15:21

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