WDR-Kultursommer: Julian und Roman Wasserfuhr

Julian und Roman Wasserfuhr sind Brüder und sie machen gemeinsam Jazz. Sie haben schon in New York gespielt, in Göteborg und Irland. Ihre Heimat ist jedoch Hückeswagen im Bergischen Land. Dort haben sie die Corona-Zeit nicht irgendwie abgesessen, sondern kreativ genutzt.

Weiche, warme, leicht melancholische Klänge entlocken die Brüder Wasserfuhr ihren Instrumenten. Julian spielt Trompete, Roman Klavier.

Seit mehr als zehn Monaten sind sie jetzt schon nicht mehr aufgetreten.

Noch nie so lange pausiert

Seit er zwölf war, hat er nie so lange auf keiner Bühne gestanden, erzählt Roman Wasserfuhr.

Während der Pandemie haben die Brüder im Stillen weitergemacht, haben neue Stücke geschrieben und sie gemeinsam mit internationalen Künstlern aufgenommen.

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Außerdem hatten sie Zeit, sich ihrer anderen Leidenschaft zu widmen – dem Bierbrauen. Ursprünglich sollte es nur ein Hobby sein. Aber mittlerweile ist es weit mehr. Denn: „Jazz und Bier sind eigentlich eine Symbiose“, findet Julian Wasserfuhr.

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