Elektrische Zahnbürsten

Elektrische Zahnbürsten Hier und heute 19.02.2021 06:20 Min. Verfügbar bis 19.02.2022 WDR

Elektrische Zahnbürsten

Die Unterschiede bei elektrischen Zahnbürsten sind riesig – sowohl preislich als auch technisch. Es gibt sie schon ab 15 Euro, Hightech-Geräte kosten um die 200 Euro. Auf was kommt es an? Darüber sprechen wir mit Zahnärztin Dr. Nina Wollenweber aus Krefeld.

Immer mehr Menschen greifen für eine gründlichere Zahnhygiene zur elektrischen Zahnbürste. Die putzen gründlicher und effektiver als einfache Handzahnbürsten.

Zwei Typen elektrischer Zahnbürsten

Runder Bürstenkopf und eine Schallzahnbürste

Links Schallzahnbürsten und rechts ein Bürstenkopf.

Es gibt zwei Typen elektrischer Zahnbürsten: die oszillierenden/rotierenden mit rundem Bürstenkopf und die Schallzahnbürsten.
Vorsicht mit oszillierenden Zahnbürsten: Bei falscher Technik und zu starkem Anpressdruck können Schäden entstehen, da die runden Bürstenköpfe bohrende Rotationsbewegungen ausführen.

Schallzahnbürsten sind elektrische Zahnbürsten, deren länglicher Kopf sich mit sehr hohen Frequenzen bewegt (etwa 200–300 Hz).

Worauf sollte man achten?

Unterschiede gibt es auch bei Borsten und Bürstenkopf. Bei elektrischen Zahnbürsten für Kinder sollten Sie vor allem auf abgerundete Borsten achten.

Im jüngsten Test der Stiftung Warentest vom Dezember konnte sich fast keines der neuen Modelle durchsetzen. Die Top-Empfehlung gehört mit knapp 200 Euro zu den teuersten Geräten auf dem Markt. Gute Alternativen gibt es aber schon für rund 50 Euro. Im Discounter finden Sie zudem echte Schnäppchen für unter zehn Euro.

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Stand: 19.02.2021, 06:00