Neue Folge: Tortellini, Ravioli & Co – welche gefüllte Pasta ist die beste?

Der Vorkoster

Neue Folge: Tortellini, Ravioli & Co – welche gefüllte Pasta ist die beste?

Wir kennen sie getrocknet, gekühlt, aus der Dose oder selbstgemacht: gefüllte Pasta. Sie hat sich in sämtlichen Formen ihren Weg in die deutschen Supermärkte und Discounter gebahnt und ist von dort nicht mehr wegzudenken.

Selbstgemachte Pasta ist nicht nur lecker, sondern auch überraschend einfach in der Zubereitung. Aber Achtung: Schon kleine Fehler können einen großen Einfluss auf das Ergebnis haben. Besonders dann, wenn es um gefüllte Nudeln, wie beispielsweise Ravioli, geht. Hier einige Tipps:

Die Menge macht´s

Mit der Menge der Füllung sollte man es nicht übertreiben. Ein Teelöffel eignet sich gut als Füllwerkzeug. Es ist wichtig, dass beim Verschließen der Nudel noch Teig auf Teig liegt. Denn nur so bleibt die Nudel beim Kochen verschlossen. Außerdem sollte die Füllung nicht zu weich sein.

Warten zahlt sich aus

Hat man den Rand der Nudel mit Wasser verschlossen, lohnt sich eine Wartezeit von 20 Minuten, bevor die Nudel gekocht wird. Dadurch kann der Rand antrocknen und die Nudel öffnet sich nicht beim Kochen.

Gar-Tipp

Die gefüllte Pasta nicht in sprudelnd kochendem Wasser garen. Auch dadurch kann die Nudel sich öffnen. Am besten gart man die Nudeln in siedendem oder leicht köchelndem Wasser.

Stand: 14.03.2019, 18:00