Essen to go: Supermarkt-Snacks gegen Selbstgemachtes

Essen to go: Supermarkt-Snacks gegen Selbstgemachtes

Ob Smoothies, Sushi oder Salate: Schon lange gehören To-go-Produkte in jedem Supermarkt zum Sortiment. Doch was genau sind To-go-Produkte und welche Vorteile bieten sie gegenüber Selbstgemachtem?

Markt für "to go" wächst

To-go- oder auch „Ready to eat“-Produkte sind schnelle Snacks für unterwegs. Die portionsweise verpackten Mahlzeiten belegen mittlerweile einen großen Teil der Kühlregale in Supermärkten und Discountern. Sie machen es dem Käufer wirklich einfach: Kein Geschirr, kein Aufwärmen und keine Vorbereitung: Sie können die Snacks mit dem meist beigepackten Besteck sofort verzehren.

Frisch geschnittenes Obst, fertig gerollte Wraps oder Salate mit Sattmacher-Beilage — das Sortiment ist vielfältig und der Markt für To-go-Produkte boomt. Vom Büroangestellten, der schnell das Mittagessen beim Discounter um die Ecke besorgt, bis zur Seniorin, die für einen kleinen gemischten Obstsalat keine ganze Melone nach Hause schleppen muss: Alle lieben "to go". Doch wie hygienisch sind die Snacks?

Mindesthaltbarkeitsdatum nur bedingt verlässlich

Achten Sie darauf, dass Produkte aus dem Kühlregal nicht zu lange im Warmen liegen. Sobald die Kühlkette unterbrochen wird, vermehren sich Bakterien und Keime um ein Vielfaches.

Sollten Sie keine Möglichkeit haben Ihr Essen kalt zu lagern, nehmen Sie sich am besten eine Kühltasche mit oder verzehren Sie es so bald wie möglich. Das gilt nicht nur für To-go-Produkte, sondern auch für Selbstgemachtes.

Welche Verpackung für Snacks?

Kunststoffverpackungen sind zwar leicht und günstig, können aber ungesunde Schadstoffe wie das hormonell wirksame BPA oder Phthalate enthalten. Diese wiederum können sich auf das Essen übertragen. Achten Sie beim Kauf auf den Hinweis „Phthalate & BPA-free“. Bessere Alternativen sind Glas- oder Metallbehälter. Sie sind geruchs- und geschmacksneutral und sehr gut zu reinigen.

Stand: 11.05.2018, 14:00

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