Lust auf Eintopf – so viel Gutes steckt im Küchenklassiker!

Lust auf Eintopf Der Vorkoster 05.01.2019 44:08 Min. UT Verfügbar bis 05.01.2020 WDR

Lust auf Eintopf – so viel Gutes steckt im Küchenklassiker!

Ein köstlicher Eintopf ist nicht nur ein traditionsreiches Gericht, das an kalten Wintertagen Körper und Seele wärmt, es ist auch ein absolutes Trendprodukt. Vorkoster Björn Freitag möchte herausfinden, wie sich die Industrie den Nostalgieeffekt von "Großmutters Küche" zu eigen macht und schaut sich die Herstellung eines trendigen Convenience-Eintopfes an. 

Herbst- und Winterzeit ist Eintopfzeit. Einerseits weckt Eintopf nostalgische Gefühle, auf der anderen Seite ist er zurzeit ein sehr modernes und trendiges Gericht. Er ist gesund, einfach und schnell gemacht. Und es lohnt sich, etwas mehr Eintopf als notwendig zu kochen. Hier erfahren Sie, wie Sie Eintöpfe am besten haltbar machen:

Nicht nur frisch gekocht ein Genuss!

Sie haben zu viel Eintopf gekocht? Gar kein Problem. Eintöpfe lassen sich noch ein bis zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Sie eignen sich aber auch ideal zum Einfrieren oder zum Einkochen.

Einfrieren: Eintöpfe lassen sich etwa drei bis sechs Monate in der Tiefkühltruhe einfrieren, die ideale Lagerungstemperatur beträgt dabei -18 Grad. Die Portionsgröße sollte im Fall von Eintöpfen und Suppen bei 500 Gramm bis einem Kilogramm liegen. Kunststoffbehälter oder kochfeste Beutel eignen sich hierbei besonders gut.

Einkochen: Um den fertigen Eintopf einzukochen, füllt man ihn in Gläser bis zur Unterkante des Randes. Die Gläser danach mit Gummi, Deckel und Metallklammern fest verschließen. Einen Einkochtopf mit Wasser füllen, sodass die obersten Gläser zur Hälfte im Wasser stehen. Dann den Eintopf bei 100 Grad kochen. Nach 90 Minuten die Gläser aus dem Wasser heben und abkühlen lassen.

Befinden sich eiweißhaltige Zutaten wie Fleisch, Linsen oder Bohnen in dem Eintopf, sollte man ihn am übernächsten Tag erneut einkochen. Einige eiweißhaltige Lebensmittel können hitzeresistente Sporen in sich tragen, die beim ersten Durchgang nicht abgetötet werden. Auf Mehl/Speisestärke oder Sahne in dem einzukochenden Eintopf verzichten – diese Zutaten lieber hinzugeben, wenn das Gericht erneut erwärmt wird.

Stand: 04.01.2019, 12:00

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