Warum legt der WDR gerade ganze Redaktionen zusammen? Was bringt das?

Crossmedialität

Warum legt der WDR gerade ganze Redaktionen zusammen? Was bringt das?

Mit crossmedialen Arbeitsstrukturen und Programmangeboten reagiert der WDR auf die veränderten Medien-Nutzungsgewohnheiten des Publikums und auf neue technische Empfangsmöglichkeiten. Die crossmediale Vernetzung ist wichtig, um den WDR fit für die Zukunft zu machen. Durch Verbreitung von Inhalten auf mehreren Ausspielwegen kann der WDR seine journalistische Schlagkraft erhöhen.

Es gibt bereits zahlreiche hochqualitative WDR-Sendungen, die im Fernsehen, Radio und Internet angeboten werden. Unser Ziel ist es, die crossmediale Zusammenarbeit verstärken.

Nach und nach werden dazu einzelne Bereiche im WDR zusammengeführt. So entstehen neue "Leuchtturmprojekte": Wirtschafts-, Sport- und Wissenschaftsredaktionen, Auslandsstudios in New York, Brüssel und Moskau, landespolitische und investigative Redaktionen.